Rubina hast du gut nachgedacht? "Sagte Emilio und dann sofort merken das auf den zimmer waren nur den Deutschen paar "HMMMMMMMM" und Marco und Rubina waren weg, "Dove diavolo sono? " fragte er sich bevor ich und Rubina ihm von hinten angreifen, ich halte seine Hände hinten seinen Rücken und Rubina presste den chloroform auf seinem Mund," Shhh Emilio calmati tra poco è tutto finito " sagte Rubina zu ihm und wenige Sekunden später schlafte Emilio ein, "Bene, Marco nimm diese seilen und fesseln ihm sehr fest , ich kümmer mich am die zwei " und dann fagte ich an Emilio zu fesseln,zum Glück auf die Marine Schule hatten sie uns bei gebracht wie man Knoten macht und als ich seilen auf handgelenke, Fußgelenke und torso , nahm ich Emilios Fuße und binde ich dem auf seine hand "so jetzt bist du sehr fest auf hogtie gefesselt, jetzt wirst du spüren wie ich mich gefüllt habe " dann nahme ich seine Socken und steckte ich auf seinen mund und um sicher zu gehen das er die nicht raus spückt nahm ich den silbernen kleberband und presste mehrere Stücke auf seine mund.
Wir wußten nicht, wie lange wir gewartet hatten. Meine Frau und ich waren wieder eng aneinandergefesselt, nur den Strick um den Hals hatten uns Rubina und Marco erspart. Wir hörten aus der benachbarten Gästekabine Rubinas Stöhnen, sie und Marco waren wohl direkt übereinander hergefallen, nachdem Emiglio sich an Land begeben hatte.
„Si, si, si, Marco, mio Dio, si, si, andiamo, mio Dio, siiii, siiiii, siiiii.“
Meine Frau und ich erschauderten. Was wenn Emiglio früher zurückkommen würde als erwartet und die beiden erwischen würde. Sie waren wirklich unvorsichtig. Und wir waren in dem ganzen Geschehen nur völlig hilf- und wehrlose Opfer und Zeugen, auf Gedeih und Verderb unseren Entführern und Peinigern ausgeliefert, mochten sie nun Emiglio, Rubina oder Marco heißen! Marco! Er setzte wegen dieser Frau seine ganze Zukunft aufs Spiel, wurde für sie zu Kriminellen, auf ein vages Versprechen hin, dass sie mit ihm ihre Zukunft in Brasilien, Mexiko oder sonst wo verbringen würde. Und wir sollten, mussten das finanzieren. Rubina würde sich nicht mit den paar tausend Euro zufrieden geben, die sie in ein paar Tagen mit unseren Kreditkarten am Automaten bar ziehen konnte. Sie war intelligent. Sie würde uns zwingen zu kooperieren, würde all unsere Kontodaten von uns erpressen um Geld auf ihr Konto oder auf ein Auslandskonto zu überweisen. Und wir würden kooperieren, ich wusste, es würde diesem Weib Spaß machen, uns zu peinigen, zu demütigen und wenn nötig zu foltern, sie würde uns nicht unnötig weh tun, aber sie würde alles tun, um das zu bekommen, was sie wollte.
Im Nebenzimmer wurde es ruhiger. Und dann, ein wenig später, war Emiglios Stimme von draußen zu hören:
„Ora, Rubina, hast du gut nachgedacht, hahah?“
Und dann war Emiglios verblüfftes Gesicht zu sehen, als er nur meine Frau und mich in der Koje erblickte.
„Dove diavolo sono?“
Und dann waren Rubina und Marco über ihm. Marco hatte ihm wohl in die Kniekehle getreten, so dass er verblüfft in die Knie ging und dann hatte er Emiglios Arme fest umklammert und nach hinten gezogen. Im gleichen Augenblick hatte in Rubina wie eine Katze von hinten angesprungen und hielt ihm das mit Chloroform getränkte Tuch vor die Nase. Emiglio sträubte sich ein paar Sekunden lang und fiel dann wie ein Baum um.
„Bene Marco, und jetzt nimm die Seile und fessle ihn, aber richtig. Ich kümmere mich gleich um die beiden anderen.“
Meine Frau presste sich zitternd und schutzsuchend an mich, als sie sah, wie professionell Marco den Banditen fesselte. Es sah so aus, als würde er das nicht zum ersten Mal tun. Mit Entsetzen sahen wir, wie Marco dem Banditen die Socken auszog und sie als Knebel in seinen Mund stopfte. Dem Banditen wurde wahrlich mit gleicher Münze heimgezahlt. Er lag jetzt in einem strengen Hogtie gefesselt zu unseren Füßen und Marco war gerade dabei, den Knebel mit jeder Menge silbernem Klebeband zu fixieren. Emiglio lag noch völlig bewußtlos am Boden und regte sich nicht.
Als Marco sich aufrichtete, legte Rubina ihren Arm um ihn und gab ihm einen Kuß.
„Molto Bene, mio eroe, du bist ein richtiger Kerl. Und jetzt geh nach oben und bring das Schiff aus dem Hafen. Ich kümmere mich um den beiden Femminuccias.!“
„Was hast du mit ihnen vor? Du...?“
„Keine Sorge, mio eroe, wir brauchen sie noch. Ich schneide sie los. Sie sollen auf die Toilette gehen, Duschen, sich die Zähne putzen und was Frisches anziehen. Und dann sollen Sie für uns kochen. Wir machen die beiden reichen Schweine zu unseren Bordsklaven. Später fesseln wir sie wieder und nehmen sie hart ran. Ich muss wissen, wie viel Geld sie auf Ihren Konten haben und wir war da ran kommen!.
„Also gut, bis gleich, sei vorsichtig!“
„Keine Bange, mit den beiden Mollacione werde ich spielend fertig. Die haben so viel Angst, die tun alles was ich sage. Der Pappamolla ist kein Held, so wie du. Verstehe nicht, wie es die Carampana es mit ihm aushält. Na, ’nen richtigen Kerl würde die gar nicht aushalten, hahaha. Also gut, bis gleich, mio Dolce.“
„Ja, bis gleich, Rubina.“
Marco verschwand nach oben und auch Rubina war kurz verschwunden. Dann kam sie mit einem großen Küchenmesser, stieg über den immer noch bewußtlosen Emiglio hinweg und begann, unsere Fesseln zu durchschneiden.
„Also gut, Mollacione, ich nehme euch die Fesseln ab und sogar euren Knebel. Aber ich warne euch. Keine Moralpredigten. Und wehe, ihr versucht, dem Jungen die Sache auszureden. Bisher waren wir noch nett zu euch. Aber dann....“
Kurz danach waren wir von unseren Fesseln befreit und Rubina riss brutal das Klebeband von unseren Lippen.
„Au...Auh...“
„Hör auf zu jammern, Poltrona, los ins Bad mit euch.“
Rubina hatte das gezückte Messer in der Hand. Wir richteten uns auf, stiegen über den bewußtlosen Emiglio hinweg in Richtung des Badezimmers. Meine Frau drängte sich schutzsuchend an mich. Dann konnte sie sich dennoch nicht zurückhalten.
„Hören Sie...Sie sollten sich schämen, diesen Jungen zur Kriminalität zur verführen. Sie verbauen ihm seine ganze Zukunft. Er wird nie mehr...“
„Liebling, um Gottes Willen hör auf, lass uns einfach tun, was sie sagt...“
„Recht so, Papmolla, du rettest ihr gerade das Leben, ein Wort zu dem Jungen und ich lasse sie zusehen, wie ich meinen Spaß mit dir habe...Und dir würde es bestimmt gefallen, hahahah...Und jetzt rein ins Badezimmer. Zieht eure Klamotten aus, ich suche euch was frisches zum Anziehen“
Gott sei Dank ließ uns Rubina im Badezimmer alleine, so dass wir einen kurzen Moment für uns hatten. Wir seiften uns gegenseitig ein und ließen das Wasser genüßlich über unsere verschwitzten Körper laufen.
„Oh Liebling, mein Gott, was für ein Alptraum. Küss mich um Gottes Willen küss mich“
Unsere Münder fanden sich in einem unendlichen, heftigen Kuss, in dem wir völlig ineinander verschmolzen. Ich spürte, wie mein Glied hart wurde, ich hob meine Frau etwas an, presste sie gegen die Wand der Dusche und drang in sie ein.
„Oh ja, Liebling, oh mein Gott ja, egal was passiert, nimm mich, nimm mich.“
Dann hatten meine Frau und ich alles um uns herum vergessen, unsere Entführerin, die draußen wartete, unsere Gefangenschaft, alles.
„Ja, Liebste ja, oh mein Gott. Jaaaa! Jaaaaaa! Jaaaaaa!“
„Oh mein Gott. Jesus. Oh mein Gott. Ich liebe dich. Ja! Jaaaa! Jaaaa.“
Ich weiß nicht, wie viele Male ich mit heftigen Stößen in meine Frau eindrang, es mochten einige wenige oder hunderte, tausende gewesen sein, irgendwann entlud ich mich, ergoss mich völlig in sie“
„Jaaa, oh mein Gott, jaaaaaaaa, jaaaaaaa, jaaaaaa“
Ermattet sanken wir beide zu Boden, währen das Wasser der Dusche weiter auf uns herunterprasselte.
Irgendwann öffnete sich dann die Duschkabine und Rubina schaute mit einem Handtuch in der Hand auf uns hinab, mit einem breiten Grinsen im Gesicht:
„Benedetto, Femminuccia, für eurer Alter treibt ihr es aber noch ganz schön heftig, que coppia arrapata, haha. Na los, raus mit euch. Ihr habt euer Vergnügen gehabt. Und dann zieht das an. Die Blusen müssen reichen, haha, so wie ihr es treibt braucht ihr keine Hosen, hahaha.“
Rubina reichte meiner Frau ein kurzärmeliges leinenes Hemdblusenkleid im Safaristyle mit jeweils zwei aufgesetzten Brust und Hüfttaschen und passendem Stoffgürtel. Mir reichte sie ein weites kurzärmeliges olivfarbenes Baumwollhemd im Pilotenlook mit Schulterepauletten und aufgesetzten Brusttaschen. Während wir langsam unsere Hemden zuknöpften, schaute Rubina uns immer noch grinsend an.
„Okay, putzt euch noch die Zähne und dann ab in die Küche. Ihr werdet Marco und mir ein Menü zaubern. Und noch einmal. Wenn ihr versucht, dem Jungen ins Gewissen zu reden, dann seid ihr dran. Dann war alles, was wir bis jetzt mit euch gemacht haben, ein Zuckerschlecken.“
„Schon gut, wir, wir werden alles tun, was Sie verlangen. Wir bitten Sie nur, uns nichts anzutun.“
„Hahaha. Auf dich ist Verlass, Papamolla, also pass auf, dass du die Poltrona im Zaum hälst Und jetzt los, vorwärts.
Wenig später waren ich und meine Frau in der Küche zugange, während Marco und Rubina uns bei einem Glas Frascati von der Essnische aus zuschauten. Wir schnitten ein Stück Parmaschinken auf und servierten es als Vorspeise, dann bereiteten wir Spaghetti mit Carbonara zu und zum Dessert gab es ein Zitronensorbet.
„Haha. Marco. Das haben sich die beiden reichen Schweine sicher ganz anders vorgestellt. Die dachten, du würdest für sie kochen, sie turteln die ganze Zeit herum, schauen sich den Sternenhimmel an und all so’n romantisches Zeug und du bist ihr Sklave für’n paar hundert Euro am Tag. Ich hasse all diese reichen, versnobten Ehepaare, die meinen, für ihre Kröten können sie alle herumspringen lassen. Du weißt nicht, was es mir für einen Spaß macht, die reichen Touristenschweine, zu überfallen, sie zu demütigen und es ihnen heimzuzahlen.“
„Aber die beiden sind doch ganz nett. Nur weil sie Geld haben...“
„Ja Marco, die Welt ist ungerecht, ich war Zimmermädchen in einem Hotel, und habe sie alle bedient, diese reichen Pinkel, ja Signora, si Signora. Und dann habe ich Emiglio getroffen und wir haben es ihnen heimgezahlt. Aber dann ist er zu grob geworden, er wurde immer brutaler, und heute hat es mir gereicht. Als ich dich gesehen habe. Jetzt wird alles anders. Wir erleichtern die beiden um ihr gesamtes Geld und dann verschwinden wir, wie ich es dir gesagt habe.“
„Ja, aber wie fangen wir das an?“
„Du hast doch sicher einen Laptop an Bord mit Internet?“
„Ja, aber die Verbindung ist nicht überall gut.“
„Dann fahren wir irgendwo hin, wo sie gut ist, und dann machen wir den Geldtransfer online,
von ihrem Konto, auf ein Konto, auf das wir Zugriff haben.“
„Und das funktioniert?“
„Natürlich Dolce mio, lass mich nur machen. Wir brauchen nur ihre Kontodaten. Die machen sicher Online-Banking. Sie werden uns alle Daten geben.“
„Und wenn nicht?“
„Dann foltern wir sie. Ich bin sicher, die werden uns alles sagen.“
„Aber ich will ihnen nicht weh tun.“
„Brauchen wir auch nicht. Es gibt sanfte Arten der Folter, sehr effektive. Lass mich nur machen“
„Sollen wir Ihnen nicht trotzdem etwas zu essen geben.“
„Nein, die Camparana wollte mir ins Gewissen reden, ich würde dich zur Kriminalität verführen, dir deine Zukunft verbauen, ich habe sie gewarnt, aber sie hat davon angefangen, sie wird es auch mit dir versuchen. Also entscheide dich. Du kannst aussteigen und ich ziehe das Ding alleine durch. Ich kann dich wieder mit Ihnen fesseln. Ich bin sicher, sie würden dich bei der Polizei nicht anzeigen. Aber wer weiß. Es ist deine Entscheidung.“
„Nein, ich will mit dir gehen. Ich will nicht mein ganzes Leben lang reiche, versnobte Touristen von Insel zu Insel schippern.“
„Also ziehen wir es durch. Wir binden la Coppia arrapata jetzt gleich wieder an den Mastbaum, die ganze Nacht über. Aber vorher schleppst du mit dem Papamolla Emiglio in die Gästekajüte und bindest ihn dort an der Stange fest. Ich will, dass er zusieht, wie wir es heute Nacht treiben.“
„Meinst du wirklich?“
„Ja. Ich habe nicht vergessen, wie er dich gezwungen hat, zuzusehen, wie wir es getrieben haben. Das ist unsere Rache.“
„Also los, Papamolle. Hilf Marco, Emiglio in die Gästekajüte zu tragen.
Meine Frau und ich hatten die ganze Zeit schweigen zugehört, wir standen da in unseren Hemden, das Küchenmesser lag nur wenige Zentimeter entfernt, ich hätte es nur zu ergreifen brauchen und um unsere Freiheit kämpfen können. Meine Hand zuckte, aber meine Frau drängte sich an mich. Sie hatte Recht. Besser wir ergaben uns in unser Schicksal, auch wenn es uns einen Großteil unseres Vermögens kosten konnte. Es war mir einfach unmöglich, mit dem Messer in der Hand gegen Marco und Rubina zu kämpfen..
„Worauf wartest du, Pappamolla. Los, vorwärts“
Ich gehorchte. Emiglio war immer noch bewusstlos, die Dosis Chloroform war stark gewesen, aber Gott sei Dank atmete er. Wir schleppten ihn in die Kabine und stellten ihn an die Stange. Dann band Marco ihn mit einem langen Seil fest an die Stange. Dann holte er das silberne Tape und wickelte es ebenfalls in mehrfachen Lagen um Emiglios Knöchel, Oberschenkel, Bauch und Brust.“
„Molto bene, die Canalgia rühr sich nicht.“
Als wir wieder in die Kombüse zurückkehrten sagte Rubina:
„Okay. Lass uns die beiden wieder oben an Deck an den Mastbaum fesseln. Da haben sie die ganze Nacht Zeit nachzudenken. Und morgen werden Sie uns sagen, wie viel Geld sie auf welchen Konten haben und wie wir das am besten transferieren können. Los nach oben.“
„Bitte, es ist nicht nötig, uns wieder zu fesseln, wir werden in jeder Hinsicht kooperieren.“
„Mach keine Witze, Camparana arrapata, es macht dich doch an, gefesselt zu werden, ich wette, du würdest sogar Geld dafür zahlen, dass man dich fesselt. Ihr seid doch beide komplett devot, dass sehe ich doch sofort. Ihr traut euch nur nicht, es euch selbst einzugestehen.“
„Was erlauben Sie sich, das ist ungeheuerlich, irgendwo ist...“
„Mach keine Geschichten, Camparana, los nach oben, ich habe noch eine Überraschung für euch, haha.“
Wenige Minuten später standen meine Frau und ich wieder am Mastbaum, Rücken an Rücken, nur durch den Mastbaum getrennt, an den wir durch vielfach um unsere Körper gewundene Stricke gebunden waren.
Unsere Entführer waren unter Deck verschwunden und hatten uns für den Moment den Knebel noch erspart. Dann erschien Rubina wieder an Deck und hatte eine Schüssel in der Hand, sowie eine Reihe von Tüchern über dem Arm.
„So, Marco ist auf dem Klo, er muss davon nichts mitbekommen. Jetzt erhältst du deine Punizione, Camparana, alter Indianertrick, ein Salzknebel. Das wird dir deine Moralpredigten austreiben hahaha.“
Rubina tauchte ein Tuch tief in die in der Schüssel befindliche Salzlake, wrang es dann aus uns stopfte es dann in den Mund meiner Frau, die entsetzt aufstöhnte:
„UMMMMMMMPF. MMMMMMH“
Unsere Peinigerin fixierte dann den Knebel meiner Frau mit einem weiteren Tuch. Danach wurde ich auf die gleiche Weise geknebelt.
„Hahaha.Bunaonotte, mia Coppia arrabata, viel Spaß, hahaha. Und das ist erst der Anfang. Morgen früh gehe ich mit Marco an Land, um euer Geld abzuheben und dann könnt ihr Emiglio in der Kabine Gesellschaft leisten, macht euch auf was gefasst.“
„UMMMMMPH. MMMMMMMMH“
Wir stöhnten verzweifelt in unsere salzigen Knebel. Was für ein sadistisches Weib. Wir würden innerhalb von kurzer Zeit höllischen Durst erleiden. Und was hatte sie noch mit uns vor. Wie wollten doch alles tun, was sie von uns verlangte. Und spätestens jetzt wussten wir, dass wir Rubina alles geben mussten, was sie verlangte, wenn wir auch dieses fesselnde Abenteuer heil überstehen wollten...
Rubina have you thought well? "Said Emilio and then immediately notice that on the rooms were only the Germans couple "HMMMMMMMM" and Marco and Rubina were gone, "Dove diavolo sono? "he asked himself before I and Rubina attacked him from behind, I held his hands behind his back and Rubina pressed the chloroform on his mouth," Shhh Emilio calmati tra poco è tutto finito " Rubina said to him and a few seconds later Emilio fell asleep, "Bene, Marco take these ropes and tie him very tightly, I take care of the two " and then I fagged to tie Emilio,luckily at the marine school they had taught us how to make knots and as I roped on wrists, ankles and torso, I took Emilio's feet and tied him to his hand "so now you're very tightly tied up on hogtie, now you'll feel how I've filled myself" then I took his socks and put them on his mouth and to make sure he didn't spit them out I took the silver tape and pressed several pieces on his mouth.
We did not know how long we had waited. My wife and I were again closely tied together, only the rope around the neck had saved us Rubina and Marco. We heard Rubina's moans from the neighbouring guest cabin, she and Marco had probably fallen directly on top of each other after Emiglio had gone ashore.
"Si, si, si, Marco, mio Dio, si, si, andiamo, mio Dio, siiii, siiiii, siiiii."
My wife and I shuddered. What if Emiglio came back earlier than expected and caught them both. They were really careless. And we were only completely helpless and defenceless victims and witnesses in the whole event, at the mercy of our kidnappers and tormentors, they might now be called Emiglio, Rubina or Marco! Marco! He put his whole future at risk because of this woman, became criminals for her, with a vague promise that she would spend her future with him in Brazil, Mexico or anywhere else. And we should, had to finance that. Rubina wouldn't be satisfied with the few thousand euros she could withdraw in a few days with our credit cards at the machine. She was intelligent. She would force us to cooperate, would extort all our account information from us to transfer money to her account or to a foreign account. And we would cooperate, I knew it would be fun for this woman to torture us, to humiliate us and if necessary to torture us, she would not hurt us unnecessarily, but she would do anything to get what she wanted.
In the next room it became quieter. And then, a little later, Emiglio's voice was heard from outside:
"Ora, Rubina, have you thought well, hahah?"
And then Emiglio's amazed face was to be seen, when he only saw my wife and me in the bunk.
"Dove diavolo sono?"
And then Rubina and Marco were above him. Marco had probably kicked him in the hollow of his knees, so that he went astonished to his knees and then he had clasped Emiglio's arms tightly and pulled them back. At the same moment Rubina had jumped like a cat from behind and held the chloroformed cloth in front of his nose. Emiglio resisted for a few seconds and then fell over like a tree.
"Bene Marco, and now take the ropes and tie him up, but right. I take care of the other two right away".
My wife trembled and pressed herself for protection when she saw how professionally Marco bound the bandit. It looked as if he wasn't doing it for the first time. With horror we saw Marco take off the bandit's socks and stuff them into his mouth as a gag. The bandit was truly paid back in the same coin. He was now in a strict hogtie tied to our feet and Marco was about to fix the gag with lots of silver tape. Emiglio was still completely unconscious on the floor and didn't move.
When Marco straightened up, Rubina put her arm around him and gave him a kiss.
"Molto Bene, mio eroe, you're a real guy. Now go upstairs and take the ship out of the harbour. I'll take care of the two Femminuccias!
"What are you going to do with them? You...?""
"Don't worry, mio eroe, we still need them. I cut them loose. They should go to the toilet, take a shower, brush their teeth and put on something fresh. And then you should cook for us. We turn the two rich pigs into our on-board slaves. Later we tie them up again and take them hard. I need to know how much money they have in their accounts and we got there!
"All right, see you soon, be careful!
"Don't worry, I can deal with the two Mollacione. They are so scared, they do everything I say. The Pappamolla is no hero, like you.I don't understand how the Carampana can stand it with him. Well, I guess she just wouldn't stand real guy wouldn't at all, hahaha. All right, see you soon, mio Dolce."
"Yes, see you soon, Rubina."
Marco disappeared upstairs and Rubina had disappeared for a moment. Then she came with a big kitchen knife, climbed over the still unconscious Emiglio and began to cut our shackles.
"All right, Mollacione, I'll take off your shackles and even your gag. But I warn you. No moral sermons. And woe betide you if you try to talk the boy out of it. So far we have been nice to you. But then..."
Shortly afterwards we were released from our shackles and Rubina brutally tore the tape from our lips.
"Ow...Ow..."
"Stop complaining, Poltrona, go to the bathroom with you."
Rubina had the drawn knife in her hand. We straightened up, climbed over the unconscious Emiglio towards the bathroom. My wife urged me to protect herself. Then she couldn't hold herself back, though.
"Listen... You should be ashamed to seduce this boy to crime. You are spoiling his whole future. He will never again..."
"Darling, for God's sake stop it, let's just do what she says..."
"That's right, Papmolla, you're saving her life right now, one word to the boy and I'll let her watch me have my fun with you...And you'd certainly like it, hahahah...And now into the bathroom. Take off your clothes, I'll find you something fresh to put on."
Thank God Rubina left us alone in the bathroom, so we had a short moment to ourselves. We soaped each other up and let the water run over our sweaty bodies.
"Oh darling, my God, what a nightmare. Kiss me for God's sake kiss me"
Our mouths found each other in an infinite, violent kiss in which we merged completely into each other. I felt my limb getting hard, I lifted my wife a little, pressed her against the wall of the shower and penetrated her.
"Oh yes, darling, oh my God yes, no matter what happens, take me, take me."
Then my wife and I had forgotten everything around us, our kidnapper waiting outside, our captivity, everything".
"Yes, dearest yes, oh my God. Yes! Yes! Yes! Yes!"
"Oh my God. Jesus. Oh my God. I love you. Yes! Yes! Yes! Yes."
I don't know how many times I pushed into my wife with violent blows, there might have been a few or hundreds, thousands, at some point I discharged myself, poured myself completely into her".
"Yay, oh, my God, yay, yay, yay, yay"
Tired, we both sank to the ground, while the water from the shower kept pelting down on us.
At some point the shower cubicle opened and Rubina looked down at us with a towel in her hand and a broad grin on her face:
"Benedetto, Femminuccia, for your age you drive it however still quite violently, que coppia arrapata, haha. Come on, get out of here. You've had your pleasure. And then it attracts. The blouses must be enough, haha, the way you do it you don't need pants, hahaha."
Rubina handed my wife a short-sleeved linen safari-style shirt blouse dress with two patch breast and hip pockets each and a matching fabric belt. She handed me a wide short-sleeved olive-coloured cotton shirt in pilot look with shoulder pillows and patch breast pockets. While we were slowly buttoning up our shirts, Rubina was still looking at us with a grin.
"Okay, brush your teeth and then go to the kitchen. You will conjure up a menu for Marco and me. And again. If you try to talk the boy into his conscience, then it's your turn. Then everything we've done with you so far has been a piece of cake."
"All right, we, we will do everything you ask. We just ask you not to do anything to us."
"Hahaha. You can be relied on, Papamolla, so make sure you keep the Poltrona in check. And now let's go, forward.
A little later me and my wife were in the kitchen, while Marco and Rubina watched us over a glass of Frascati from the dining niche. We sliced a piece of Parma ham and served it as a starter, then we prepared spaghetti with carbonara and for dessert there was a lemon sorbet.
"Haha. Marco. I'm sure the two rich pigs imagined it quite differently. They thought you'd cook for them, they'd be flirting all the time, looking at the starry sky and all that romantic stuff and you'd be their slave for a few hundred euros a day. I hate all those rich, snobby couples who think they can all jump around for their toads. You don't know what fun it is for me to attack the rich tourist pigs, to humiliate them and to pay them back".
"But the two of them are quite nice. Just because they have money..."
"Yes Marco, the world is unfair, I was a maid in a hotel, and I served them all, these rich pissants, yes Signora, si Signora. And then I met Emiglio and we paid them back. But then he got too rough, he became more and more brutal, and today it was enough for me. When I saw you. Now everything is going to be different. We relieve them of all their money and then we disappear, as I told you." "Yes, but like I told you.
"Yes, but how do we start?"
"Surely you have a laptop on board with Internet?"
"Yes, but the connection is not good everywhere.
"Then we go somewhere where it's good, and then we do the money transfer online,
from your account to an account we have access to."
"And that works?"
"Of course Dolce mio, just let me do it. We just need their account information. They make secure online banking. They'll give us all the data."
"And if they don't?
"Then we torture them. I'm sure they'll tell us everything."
"But I don't want to hurt them."
"We don't need them either. There are gentle forms of torture, very effective. Just let me do it"
"Shall we not give you something to eat anyway?"
"No, the Camparana wanted to talk me into conscience, I would seduce you to crime, I would spoil your future, I warned her, but she started it, she will try it with you too. So make up your mind. You can get out and I'll do this thing on my own. I can tie you up with them again. I'm sure they wouldn't report you to the police. But who knows. It's your decision."
"No, I want to go with you. I don't want to spend my whole life sailing rich, snobbish tourists from island to island."
"So we pull it through. We tie la Coppia arrapata now immediately again to the mast tree, the whole night over. But first you drag the Papamolla Emiglio into the guest cabin and tie it there to the pole. I want him to watch us do it tonight".
"Do you really think so?
"Yes. I haven't forgotten how he forced you to watch us do it. This is our revenge."
"So let's go, Papamolle. Help Marco carry Emiglio to the guest cabin.
My wife and I had listened all the time in silence, we were standing there in our shirts, the kitchen knife was only a few centimetres away, I could only have grabbed it and fought for our freedom. My hand twitched, but my wife pushed for me. She was right. Better we surrendered to our fate, even if it could cost us a large part of our fortune. It was simply impossible for me to fight Marco and Rubina with the knife in my hand.
"What are you waiting for, Pappamolla? Come on, let's go"
I obeyed. Emiglio was still unconscious, the dose of chloroform had been strong, but thank God he was breathing. We dragged him into the cabin and put him on the bar. Then Marco tied him firmly to the bar with a long rope. Then he fetched the silver tape and wrapped it in multiple layers around Emiglio's ankle, thigh, stomach and chest as well.
"Molto bene, the Canalgia doesn't move."
When we returned to the galley, Rubina said:
"Okay. Let's tie them back up on deck to the mast tree. There they have all night to think. And tomorrow you will tell us how much money they have in which accounts and how we can best transfer it. Go upstairs."
"Please, it's not necessary to tie us up again, we'll cooperate in every way."
"Don't joke, Camparana arrapata, it turns you on to be tied up, I bet you'd even pay money to be tied up. You're both completely submissive, I can see that right away. You just don't dare to admit it to yourself."
"What do you dare, that's outrageous, at a certain point there is..."
"Don't make any stories, Camparana, go upstairs, I've got another surprise for you, haha."
A few minutes later my wife and I stood again at the mast tree, back to back, separated only by the mast tree, to which we were bound by ropes twisted many times around our bodies. Our kidnappers had disappeared below deck and had spared us the gag for the moment. Then Rubina appeared on deck again with a bowl in her hand and a row of cloths over her arm.
"So, Marco is on the toilet, he doesn't have to notice anything about it. Now you get your Punizione, Camparana, old Indian trick, a salt gag. That will drive your sermons out of you hahaha."
Rubina dipped a cloth deep into the brine in the bowl, then wrung it out of us then stuffed it into the mouth of my wife, who groaned in horror:
"UMMMMMMMMMPF. MMMMMMH"
Our tormentor then fixed the gag of my wife with another cloth. Then I was gagged in the some way.
"Hahaha.Bunaonotte, mia Coppia arrabata, have fun, hahaha. And this is only the beginning. Tomorrow morning I'll go ashore with Marco to withdraw your money and then you can join Emiglio in the cabin, get ready for something."
"UMMMMMPH. MMMMMMMH"
We moaned desperately into our salty gag. What a sadistic woman. We would suffer hellish thirst within a short time. And what else did she have in store for us. We wanted to do everything she demanded of us. And now at the latest we knew that we had to give Rubina everything she demanded if we wanted to survive this captivating adventure unharmed...
Eine fesselnde Geschichte eines wohlhabenden brasilianisch-deutschen Ehepaares schon fortgeschrittenen Alters, das in Italien zusammen mit einem jungen Yacht-Kapitän in die Gewalt eines kriminellen Paares gerät.
A captivating tale of a wealthy Brazilian-German couple of advanced age who, together with a young yacht captain, fall into the hands of a criminal couple in Italy.
Eine Co-Produktion in Art eines Rollenspiels von www.deviantart.com/iavepo und www.deviantart.com/pogolsky
Eng aneinandergefesselt zerrten wir an unseren Fesseln. Wenn das Verbrecherpaar tatsächlich gemeinsam an Land ging, um unser Kreditkartenkonto zu plündern, dann war das die Chance für uns, uns zu befreien und mit dem Boot zu fliehen. Oder wir mussten uns zumindest von unseren Knebeln befreien, um im Hafen um Hilfe rufen zu können. Aber uns wurde bald klar, dass es uns nie gelingen würde, uns selbst zu befreien. Die Schlingen um unseren Hals waren zu eng, und wir konnten uns kaum regen, ohne Gefahr zu laufen, uns zu strangulieren. Dann trat plötzlich Rubina in die Kajüte. Sie hatte ein Messer in der Hand.
„Psst. Seit ruhig. Ich schneide Euch die Halsfesseln durch. Ich habe Angst, ihr könntet Panik bekommen und euch strangulieren. Ruhig, Emiglio, darf nichts merken.“
Sie begann als erstes die Halsfessel von Marco durchzutrennen und gab ihm einen Kuss auf seinen geknebelten Mund.
„Sei daverro dolce, giovanni capitano. Ich will nicht riskieren, dass dir etwas passiert. Psst. Emiglio ist auf der Toilette. Ich muss schnell machen. Ancora un baccio. Ciao!
Dann sahen meine Frau und ich Emiglio in der Tür erscheinen.
„UMMMMPF. MMMMMMMH.“
„Was machst du da, Donnacia, willst du sie etwa befreien? Bist du völlig verrückt geworden.“
„Lass mich, Emiglio, ich will Ihnen nur die Halsfesseln abnehmen. Das ist zu gefährlich. Ich will nicht, dass sie Panik bekommen und ihnen etwas passiert.“
„Na warte, dir werde ich’s zeigen, Sgauldrina, ich habe dir gesagt, du sollst die Finger von dem Capitano lassen, ich habe gesehen, wie du ihn geküsst hast. Jetzt bekommst du, was du verdienst.“
„Au, Idiota, lass mich los, nein, au, au.“
Fassunglos mussten wir mitansehen, wie Emiglio Rubina von hinten packte und ihr die Arme auf den Rücken bog.
„Los runter du Schlampe. Dir werd ich’s zeigen.“
Emiglio packte mit einer Hand in Rubinas Haare und zog ihren Kopf auf Marcos Schoß, der vor Entsetzen aufstöhnte.“
„Hier hast du deinen Capitano, Donnacia, du darfst ihm und den anderen Femminucias Gesellschaft leisten. Na, wie gefällt dir das. Soll ich seine Hose aufmachen, soll ich...?
„Ah, lass mich, Emiglio, bitte, lass mich.“
„Na warte, ich verschnür dich wie die anderen. Du bekommst eine Lektion, die du nicht vergisst.“
Der Bandit zog einen Strick aus der Tasche und begann Emiglias Hände zu fesseln. Dann holte er ein Tuch hervor uns stopfte es ihr in den Mund. Mit einem weiteren Tuch fixierte er den Knebel fest zwischen ihren Lippen.
„UMMMMPH. MMMMMMMMH.“
„Ja, das gefällt dir, Donnacia, was, du wolltest doch bestimmt schon immer mal wissen, wie sich unsere Opfer fühlen. Jetzt weißt du es.“
Wenige Augenblicke später lag Rubina in einem strengen Hogtie gefesselt zu unseren Füßen.
„Da hast, du’s Sgualdrina, du könntest jetzt schön mit mir durch Lipari flanieren und shoppen gehen, mit der Kreditkarte von dieser Carampana. Aber du hast es ja so gewollt. Wenn ich zurückkomme, überlege ich mir, was ich mit dir und diesem Capitano mache. Arrividerci, Bella!“
"HMMMM" ich versuche Emilio zu stoppen um Rubina zu fesseln aber jedes mal das ich eine Bewegung machte den Seil am halz würde engeren.Und als Rubina auch gefesselt und geknebelt würde versuchte ich Rubina zu beruhigen, " mein gott ist sie schon wenn sie gefesselt ist "dachte ich und versuche meine Erektion zu verstecken vom den anderen paar und dann Emilio verließ meinen Schiff und dann versuche mit Rubina und denn anderen paar zu kommunizieren um uns zu befreien, "auch wenn Rubina gefesselt und geknebelt ist hat sie ein bisschen mehr Freiheit sich zu bewegen" dachte ich.
Und wenn ich und Rubina schaffen uns zu befreien, dann überwältig wir Emilio aber statt euch zu befreien lassen wir euch so und nehmen das Geld ab und verlassen wir Italien aber bevor rufen wir die Polizei so das euch befreien können und Emilio ins Gefängnis.
Als Emiglio verschwunden war, zerrten wir erneut an unseren Fesseln. Rubina lag am Boden und wälzte sich wie wild in ihren Fesseln. Doch anders als wir ließ sie in ihren Bemühungen nicht nach. Und es schien so, als hätte Emiglio sie in seiner Wut nicht sorgfältig genug gefesselt. Denn schon nach kurzer Zeit gelang es ihr, eines ihrer Handgelenke aus der Schlinge zu ziehen. Und innerhalb von wenigen Minuten war sie frei.
„Emiligio, Canaglia maledetto, das wirst du mir büßen“
Dann wandte sie sich Marco zu. Sie küsste ihn auf seinen Knebel und hob leicht sein Kinn.
„Ascolte, capitano, ich löse jetzt deinen Knebel. Versprich mir nicht zu schreien.“
„UMMMP. MMMMMMH.“
Rubina riss das Klebeband von Marcos Mund und befreite ihn von seinem Knebel.
„Danke, bitte befreie uns schnell, bevor er zurückkommt.“
„Nicht so eilig, mio Dolce. Ich mache dir einen Vorschlag, capicce?“
„Ja, was hast du vor.“
„Hör mal, du gefällst mir wirklich, ich will diesen schrecklichen Emiglio schon lange loswerden.“
„Ja. Und. Dann lass uns fliehen.“
„Warte. Ich will mich an der Canaglia rächen. Wenn er zurückkommt, dann überwältigen wir ihn. Ich will ihn gefesselt vor mir liegen sehen! Und dann fliehen wir. Aber zuerst rauben wir das Paar aus. Wir bringen Sie zum reden. Sie machen bestimmt Online-Banking. Wir können ihr gesamtes Konto plündern, die werden uns alles geben, um ihr leben zu retten.“
„Ich...ich weiß nicht.“
„Entscheide dich, schnell. Wir nehmen Emiglio gefangen. Ich habe Chloroform. Zu zweit schaffen wir das. Du bist stark. Du hast Muskeln.“
„Also gut. Aber wir tun dem Paar nichts an.“
„Nein, die zwei Feminuccias werden alles tun was wir sagen. Die haben zu viel Angst. Sobald wir genug Geld haben, lassen wir die beiden und Emiglio gefesselt zurück, auf einer der verlassenen Inseln. Am Flughafen rufen wir die Polizei, die kann die beiden dann befreien und Emiglio ins Gefängnis stecken. Und wir fliegen nach Brasilien oder Mexiko oder wohin du willst. Dort fangen wir eine neues Leben an.“
„Mmm also gut. Einverstanden. Bind mich los.“
„UMMMMMMPH. MMMMMMMPF. MMMMMMH.
Meine Frau und ich hatten fassungslos zugehört und dann heftig in unsere Knebel gestöhnt um zu protestieren.
„Zitti. Feminuccias. Ihr tut genau, was wir euch sagen. Dann passiert euch nichts. Oder sollen wir euch Emiglio überlassen. Ihr habt keine Ahnung, was der noch alles mit euch anstellen würde.“
Rubina hatte Marco inzwischen losgeschnitten und ihn aus unserer Mitte befreit.
„Los, binde sie aneinander. Wir winden besser noch ein paar Rollen Tape um ihre Knebel, damit sie Emiglio nicht warnen.“
Meine Frau und ich mussten uns eng nebeneinander setzen und wurden aneinander gefesselt. Dann wickelt Marco mehrere Lagen Klebeband um unseren Mund.
„MMMMMMMMMH. UMMMMMMPF“
„Scusi. Ich finde euch ganz sympathisch. Aber ich will nicht mein ganzes Leben lang Touristen durch die Gegend schippern. Rubina ist die Chance meines Lebens.“
„Okay. Wir müssen uns jetzt vorbereiten. Wir müssen Emiglio überraschen. Sobald er in die Kajüte kommt und die beiden sieht, schlagen wir zu. Wir dürfen es nicht vermasseln.
„UMMMMMMPH. MMMMMMMMH.
Meine Frau und ich waren immer noch fassungslos. Marco, unser junger Kapitän hatte einfach die Seiten gewechselt. Würde er uns tatsächlich ausrauben, um mit Rubina zu fliehen. Oder hatte er das nur gesagt, um freizukommen und würde uns später retten. Oder würde er tatsächlich zusammen mit Rubina unsere Online-Bankdaten aus uns herauspressen. Wir wussten beide, dass wir keine dreißig Sekunden Folter aushalten würden und alles preisgeben würden, um unser Leben zu retten. Wir hatten schon Online-Transaktionen getätigt. Wir würden jedes Lösegeld bezahlen, um zu verhindern, dass sie uns etwas antun würden. Und jetzt hieß es warten. Würde es den beiden tatsächlich gelingen, Emiglio zu überwältigen. Und was, wenn nicht, bisher war niemand verletzt worden. Meine Frau und ich konnten einmal mehr nichts weiter tun, als uns in tiefem vertrauensvollem Gebet um Erlösung bitten und uns völlig in die Gnade Gottes ergeben.

Tightly tied to each other we tugged at our shackles. If the criminal couple actually went ashore together to plunder our credit card account, it was a chance for us to free ourselves and flee by boat. Or at least we had to get rid of our gag to be able to call for help in the harbour. But we soon realized that we would never be able to free ourselves. The loops around our neck were too tight, and we could hardly move without running the risk of strangulation. Then Rubina suddenly stepped into the cabin. She had a knife in her hand.
"Psst. Be calm. I'll cut your neck cuffs. I'm afraid you might panic and strangle yourself. Calm, Emiglio, must not notice a thing."
She first started to cut Marco's collar and gave him a kiss on his gagged mouth.
"Be daverro dolce, giovanni capitano. I don't want to risk anything happening to you. Psst. Emiglio is on the toilet. I must make fast. Ancora un baccio. Ciao!
Then my wife and I saw Emiglio appear in the door.
"SAMPLE. MMMMMMMH."
"What are you doing, Donnacia? Are you trying to free her? Have you gone completely mad."
"Let me, Emiglio, I just want to take off your neck cuffs. That is too dangerous. I don't want them to panic and something to happen to them."
"Well wait, I'll show you, Sgauldrina, I told you to keep your hands off the Capitano, I saw you kissing him. Now you get what you deserve."
"Au, Idiota, let go of me, no, au, au."
Without a clue we had to watch Emiglio Rubina grab her from behind and bend her arms on her back.
"Come on down, bitch. I'll show you."
Emiglio grabbed Rubina's hair with one hand and pulled her head onto Marco's lap, who groaned with horror."
"Here you have your Capitano, Donnacia, you can join him and the other Femminucias. Well, how do you like that? Should I open his trousers, should I...?
"Ah, let me, Emiglio, please, let me."
"Well wait, I'll tie you up like the others. You'll get a lesson you won't forget."
The bandit pulled a rope out of his pocket and began to tie Emiglia's hands. Then he pulled out a cloth and stuffed it into her mouth. With another cloth he fixed the gag firmly between her lips.
"UMMMMMMMMMH. MMMMMMMMH."
"Yes, you like that, Donnacia, what, you always wanted to know how our victims feel. Now you know."
A few moments later Rubina lay tied at our feet in a strict hogtie.
"There you go, you're Sgualdrina, you could now stroll with me through Lipari and go shopping, with the credit card of this Carampana. But you wanted it that way. When I come back, I'll think about what to do with you and this Capitano. Arrividerci, Bella!"
"HMMMM" I try to stop Emilio to tie up Rubina but every time I make a move the rope on the halz would tighten.And when Rubina was also tied and gagged I tried to calm Rubina down, "my god she is already when she is tied up" I thought and tried to hide my erection from the other couple and then Emilio left my ship and then tried to communicate with Rubina and the other couple to free us "even if Rubina is tied and gagged she has a little more freedom to move" I thought.
And if I and Rubina manage to free us, then we overwhelm Emilio but instead of freeing you we leave you so and take the money and we leave Italy but before we call the police so we can free you and Emilio in prison.
When Emiglio had disappeared, we tugged at our bonds again. Rubina lay on the ground and rolled like wild in her bondage. But unlike us she didn't let up in her efforts. And it seemed as if Emiglio had not tied her up carefully enough in his rage. After a short time she managed to pull one of her wrists out of the noose. And within a few minutes she was free.
"Emiligio, Canaglia maledetto, you will atone for that."
Then she turned to Marco. She kissed him on his gag and lifted his chin slightly.
"Ascolte, capitano, I'm releasing your gag now. Promise me you won't scream."
"UMMMM. MMMMMMH."
Rubina tore the tape from Marco's mouth and freed him from his gag.
"Thank you, please free us quickly before he comes back."
"Not so hasty, mio Dolce. I'll make you a suggestion, capicce?"
"Yes, what are you up to."
"Listen, I really like you, I want to get rid of this horrible Emiglio for a long time."
"Yes. And. Then let us flee."
"Wait. I want to take revenge on the Canaglia. When he comes back, we overwhelm him. I want to see him lying tied up in front of me! And then we flee. But first we rob the couple. We make them talk. They're probably doing online banking. We can plunder their entire account, they'll give us everything to save their lives."
"I...I don't know."
"Make up your mind, quickly. We capture Emiglio. I have chloroform. Together we can do that. You are strong. You have muscles."
"All right, then. But we don't hurt the couple."
"No, the two Feminuccias will do everything we say. They are too scared. As soon as we have enough money, we leave them and Emiglio tied up on one of the deserted islands. At the airport we call the police, they can free them and put Emiglio in prison. And we fly to Brazil or Mexico or wherever you want. There we start a new life".
"Mmm well then. Agreed. Untie me."
"UMMMMMMPH. MMMMMMPF. MMMMMMMH.
My wife and I had listened stunned and then groaned violently into our gag to protest.
"Zitti. Feminuccias. You do exactly what we tell you. Then nothing will happen to you. Or should we leave you to the fangs ofEmiglio. You have no idea what else he would do to you."
Rubina had cut Marco loose in the meantime and freed him from our midst.
"Come on, tie them to each other. We better wind some more rolls of tape around her gag so they don't warn Emiglio".
My wife and I had to sit closely next to each other and were tied to each other. Then Marco wraps several layers of tape around our mouth.
"MMMMMMMMMH. UMMMMMMPF"
"Scusi. I find you very likeable. But I don't want to spend my whole life sailing tourists through the area. Rubina is the chance of my life".
"Okay. We have to prepare now. We have to prepare ourselves now. We have to surprise Emiglio. As soon as he comes into the cabin and sees both of them, we strike. We mustn't screw it up.
"UMMMMMMMMPH. MMMMMMMMH.
My wife and I were still stunned. Marco, our young captain had simply changed sides. Would he actually rob us to escape with Rubina. Or had he just said that to get free and would save us later. Or would he actually squeeze our online bank data out of us together with Rubina. We both knew that we couldn't stand thirty seconds of torture and would give everything to save our lives. We had already made online transactions. We would pay every ransom to prevent them from harming us. And now we had to wait. Would the two of them really succeed in overpowering Emiglio. And what, if not, nobody had been hurt so far. Once again my wife and I could do nothing but pray for salvation in a deep prayer of trust and surrender completely to the grace of God.
Nachdem sie mich in der Nähe des Schlafzimmers festgebunden hatten, begannen die Frau und der Mann einander zu begegnen und begannen sich auszuziehen. "Es ist vielleicht besser, ihn zu verbinden", sagte der Mann, "Nein, ich möchte, dass der Kapitän zuschaut und die Show genießt" die Frau. So begann das Paar, Sex zu haben, auch wenn ich sie hasste ich konnte sie nicht sehen, wie sie das tat, „OH Siiiii ohohoh“ die Frau schreien zum Orgasmus er sie ihren Liebhaber zu tun „, Gott sei Dank, dass das deutsche Paar ist nicht hier zu schauen "Ich dachte und dann zwischen meinen Beinen mein Penis verhärtet, nach all dem war eine meiner erotischen Fantasien, die ich mochte. Nach ein paar Minuten, nachdem das Paar es getan hatte und die Frau meine Erektion bemerkte "Anscheinend hat der Kapitän die Show gemocht" und ich habe sofort versucht, meine Erektion zu verstecken und so nahm der genervte Mann das Chloroform und er vermisst es in meinem Mund und ich verliere das Bewusstsein.
Am nächsten Morgen, wenn ich in dieser Kabine aufwachte, war es nur sie und während der Mann in der Dusche war, „Sie wachte auf, Kapitän, Sie wissen, dass ich letzte Nacht von dir geträumt“, sagte die Frau, wie ich meine Berührung nahm Torso „ich frisches Fleisch mag, wissen Sie“, sagte er und mir dann einen Kuss durch den Knebel geben, und wenn der Mann eine Dusche für die Aufnahme, kam fouri dann das deutsche Paar bringen und im Bett, und wenn der Mann Krawatte er wollte mich verletzen, die Frau verteidigte mich, und so wurde ich mit dem anderen Paar zusammengebunden.
Wir wussten nicht, wie lange wir schon draußen gefesselt und geknebelt am Mastbaum der Yacht gestanden hatten. Das Boot schaukelte sanft auf den Wellen, und nach einigen kurzen hilflosen Versuchen, an unseren Fesseln zu zerren und uns zu befreien, hatten wir uns in unser Schicksal ergeben. Ich spürte die gefesselten Hände meiner Frau, die immer wieder gegen meine Weichteile gedrückt wurden, und meine Hände, die genau vor der Scham meiner Frau fest zusammengebunden waren. Jesus! Was würde noch alles auf uns zukommen. Wie lange würden Sie uns gefangen halten und was würden sie noch alles mit uns anstellen. Morgen früh würden Sie die PIN Codes unserer Kreditkarten aus uns herauspressen und konnten damit auf der Insel Lippari einen vierstelligen Barbetrag am Automaten ziehen. Das Limit der Barabhebung pro Tag betrug 2000 Euro, wir hatten Kreditkarten auf zwei unabhängigen Konten, so dass sie bis zu 4000 Euro pro Tag abrufen konnten. Wenn Sie clever waren, könnten Sie auch andere Bankinformationen von uns erpressen, mit denen Sie größere Geldbeträge auf ihr eigenes Konto überweisen konnten, doch würde die Polizei solche Transaktionen im Nachhinein zurückverfolgen können. Wir würden es Ihnen vielleicht anbieten, sollte sich abzeichnen, dass sie uns über einen längeren Zeitpunkt gefangen halten wollten, um möglichst viel Bargeld abheben zu können.
Dann hörten wir plötzlich von der Kajüte her ein heftiges Stöhnen:
„Oh ja ja ja, Madonna, oh mio Dio, ja, ja, ja, ja.!
Es waren die Lustschreie von Rubina, unserer Peinigerin, die wohl gerade von Ihrem Lover, oder war es tatsächlich ihr Ehemann?, heftigst penetriert wurde.
„Oh si, sie, mio Dia, oh Madanno, oh...oh...siiiii.....siiiii.“
Es sah so aus, als würden sich unsere beiden Entführer auf dem Bett vergnügen, auf dem wir eigentlich selbst einige romantische und auch lustvolle Stunden zu verbringen gedacht hatten.
Andererseits war es auch nicht vielen Paaren vorbehalten, eine ganze Nacht lang streng gefesselt und geknebelt am Mastbaum einer Yacht zu verbringen, in einer sternenklaren Nacht bei sanft schaukelnden Wellen, und sicher waren auch wir beide nicht viel weniger erregt, als das kopulierende Paar unten in der Kajüte. Das war es ja. Es gab fast nichts, was uns mehr erregte als gemeinsam gefesselt zu werden, vor allem seit dieser besagten Nacht. Ich hatte schon seit meiner frühesten Jugend Phantasien, in denen ich gemeinsam mit Mädchen oder Frauen gefesselt wurde, als ich im Alter von sechs oder sieben Jahren bei einer Pflegefamilie war, schlief ich zusammen mit der etwas sechs Jahre älteren Tochter der Pflegefamilie zusammen in einem Zimmer, und oft erzählte sie mir Geschichten zum Einschlafen, und in einer der Geschichten waren wir ein Cowgirl und ein Cowboy, die von Indianern in einem Wigwam gefesselt gefangen gehalten wurden. Erst wollte ich protestieren und der Held sein, der die Gefangenen befreit, aber irgendwie war diese Phantasie dann prägend für mein weiteres Leben. Und irgendwann hatte ich diese Neigung dann auch bei meiner Frau entdeckt, noch vor dieser besagten Nacht, sie las mir in der Zeitung immer mit einer gewissen Erregung Meldungen vor, in denen Eheleute bei Einbrüchen überfallen und gefesselt worden waren, oder auch von Entführungen und Banküberfällen, und wir guckten regelmäßig die Sendung Aktezeichen XY mit realen Kriminalfällen, und wenn es Szenen gab, wo Paare von Räubern überfallen und gefesselt und geknebelt wurden, dann schmiegte sich meine Frau eng an mich und oft fanden wir uns dann kurze Zeit später im Schlafzimmer wieder und hatten intensiven Sex. Und nach dieser besagten Nacht gerieten wir immer wieder in Situationen, in den wir gefesselt wurden, es fing mit harmlosen Kindergeburtstagen an, auf denen Cowboy und Indianer gespielt wurde, meine Frau und ich hatten das entsprechende Outfit an, karierte Blusen, Jeans oder Jeansrock und ein Tuch um den Hals, und nicht selten landeten wir dann irgendwann als Bleichgesichter am Marterpfahl und die Kinder hatten keine Ahnung, wie sehr wir es genossen und wir schämten uns ein wenig dafür. Wir fesselten uns auch gegenseitig, um unser Sexualleben etwas abwechslungsreicher zu gestalten, draußen im Wald und im Schlafzimmer, doch es war noch etwas ganz anderes gemeinsam überwältigt und gefesselt zu werden, einem fremden Willen unterworfen zu sein. Und so zogen wir solche Situationen quasi magisch an, wir wurden mehrmals zu Hause überfallen und auch auf einer Tour zu den Maya-Tempeln zusammen mit Freunden in Mexiko, bei mehreren Safaris in Afrika und auch bei unseren Aufenthalten in Brasilien, der Heimat meiner Frau, wo die Gefahr, überfallen zu werden, ungleich höher war als in Europa.
Und jetzt war es uns wieder passiert, und diesmal waren wir an ein Paar geraten, dass allem Anschein eine gewisse Erfahrung darin hatte, unschuldige und wehrlose Paare zu überwältigen, auszurauben, zu fesseln und zu demütigen. Und wir wussten nicht, wie weit diese beiden gehen würden, noch hatten sie uns nichts angetan, außer uns zu beleidigen und zu demütigen, aber sie hatten uns weder geschlagen noch sonst irgendwie verletzt und wir hatten uns bemüht, sie in keinster Weise zu provozieren.
Das heftige Stöhnen Rubinas und die Liebesschreie waren langsam verebbt. Es war ruhig, die Wellen plätscherten sanft gegen das Boot. Ich spürte den leicht salzigen Geschmack des Slips meiner Frau in meinem Mund. Ich liebte alles an ihr. Wir hatten viel miteinander durchgemacht, viel erlebt, viel riskiert, und Gott sei Dank war es immer gut ausgegangen, es war, als hätte unser Schöpfer seine liebevoll behütenden Hände auch in den größten Bedrängnissen und Gefahren über uns ausgebreitet und uns beschützt, wir waren Christen mit Leib und Seele, und vor allem die frühen Christen hatten ja auch recht häufig Fesseln getragen, und waren allen möglichen Arten von Martern, Foltern, Demütigen und Beleidigungen ausgesetzt gewesen. Es war der Preis, den wir für unsere sehr heftige und intensive Liebe zahlten, und wir zahlten ihn gern. Liebet eure Feinde...nun wir hatten wirklich häufig Gelegenheit dazu gesagt... und jetzt waren es Emiglio und Rubina...ein Verbrecherpaar, das wohl auch in besonderem Maße der göttlich vergebenden Liebe bedurfte...
Inzwischen war der Morgen heran genaht, die Sonne stieg in rotgoldener Pracht aus dem Meer. Die Nacht war lau gewesen und unsere seidenen Pyjamas waren durchgeschwitzt.
Irgendwann erschienen unsere Entführer dann an Deck.
„Los wir binden sie los und bringen sie runter in die Kajüte des Kapitäns“
Wir wurden los geschnitten und unsanft gepackt und unter Deck gezerrt. Unten erhaschten wir einen Blick in unsere Schlafkajüte, die von dem Entführerpaar als Liebesnest okkupiert worden war. Zu unserem Entsetzen mussten wir feststellen, das unsere junger Kapitän Marco an einer vor dem breiten Bett befindlichen Trägerstange wie an einem Marterpfahl festgebunden war. Er trug einen kurzärmeligen himmelblauen Pyjama mit kurzer dunkelblauer Hose und war immer noch mit silbernem Tap geknebelt. Allem Augenschein nach hatte er dem Liebesspiel des Banditenpaares als ohnmächtiger Zeuge beiwohnen müssen. Er war uns einen kurzen verzweifelten Blick zu, als wir in seine Kabine gezerrt wurden und uns auf sein aufgewühltes Bett setzen mussten.
„Hey ihr beiden, setzte euch nicht so dicht zusammen. Lasst ein wenig Platz für den Kapitano“
Wir wurden wieder an Händen und Füßen gefesselt und saßen auf der Bettkante unseres Schiffskapitäns.“
„Los, schneid den Burchen los und bring in hierher.“
Wenig später wurde Marco von Emiglio in die Kajüte gezerrt. Er sah verängstigt und völlig wehrlos in seinem himmelblauen Pyjama aus.“
„Warte. Den verschnüre ich.“
„Ich warne dich, Rubina. Hör auf um den Jungen herum zu scharwenzeln. Wenn er dir so gut gefällt, dann verschnür ich dich zusammen mit ihm.“
„Jetzt hör auf mit deiner lächerlichen Eifersucht, Emgiglio, Cazzo. Was soll mir an diesem Mollacione schon gefallen! Das ist lächerlich!“
„Ich sag’s dir, ich warne dich. Er ist genau so ein Fiaccone, wie der andere, aber er sieht verdammt gut aus. Ich warne dich. Ich verschnür dich mit ihm zusammen und dann ...Ich warne dich!“
„Schon gut, also verschnür du ihn.“
Auch Marco wurde streng an Händen und Füßen gefesselt und musste sich dann zwischen meine Frau und mich auf die Bettkante setzen.
„Los und jetzt bind sie zusammen. Mach ein hübsches Paket aus den drei Femminuccias.“
Rubina begann uns an den Fußknöcheln zusammen zu binden. Dann machte sie mit einem Seil eine Schlinge und wand sie um meinen Hals, dann eine andere Schlinge um Marcos Hals und dann eine um den Hals meiner Frau.
„Hahaha. Ihr solltet nicht zu sehr zappeln, sonst stranguliert ihr euch selbst. Wir wollen sicher sein, dass ihr keine Dummheiten macht, wenn wir an Land gehen.“
Wir saßen jetzt zu dritt auf Marcos Bett, eng aneinandergeschmiegt und Rubina begann, noch ein langes Seil mehrmals um unseren Rumpf, unsere Oberarme und unsere Bäuche zu winden, so das wir fest aneinandergebunden waren.
„Haha. Die drei werden sicher keinen Fluchtversuch machen.“
„Los. Wir brauchen noch die PINs für die Kreditkarten.“
Rubina löste meinen Knebel.
„Rede, Pappamola, die Pins, spuck sie aus“
„Gut. 5763 für die Mastercard und 6357 für die Visa. Sie können mit jeder Karte 2000 Euro pro Tag abheben.“
„Haha. Dann sieht es so aus, als würden wir noch für ein paar Tage zusammenbleiben, Femminuccias. Aber vielleicht fällt euch ja noch was ein, um euch schneller freizukaufen, hahaha.“
Ich wurde wieder geknebelt und das Paar ließ uns in Marcos Kajüte zurück...
After tying me up near the bedroom, the woman and the man began to meet and undress. "It might be better to connect him," the man said, "No, I want the captain to watch and enjoy the show," the woman. So the couple began to have sex, even though I hated her I couldn't see her, as she did, "OH Siiiii ohohoh" the woman screaming to orgasm he did her lover "thank God that the German couple is not here to look "I thought and then between my legs my penis hardened, after all this was one of my erotic fantasies that I liked. After a few minutes after the couple had done it and the woman noticed my erection "Apparently the captain liked the show" and I immediately tried to hide my erection and so the annoyed man took the chloroform and he missed it in my mouth and I lost consciousness.
The next morning when I woke up in this cabin, it was just her and while the man was in the shower, "She woke up, Captain, you know that I dreamed last night of you," the woman said, as I took my touch torso "I like fresh meat, you know", he said and then gave me a kiss through the gag, and when the man took a shower for the reception, fouri then came to bring the German couple and in bed, and when the man tie he wanted to hurt me, the woman defended me, and so I was tied with the other couple.
We didn't know how long we had been tied and gagged outside on the yacht's mast tree. The boat rocked gently on the waves, and after a few short helpless attempts to pull on our shackles and free ourselves, we surrendered to our fate. I felt the tied hands of my wife, which were repeatedly pressed against my soft tissues, and my hands, which were tied tightly in front of my wife's shame. Jesus! What else would come to us. How long would you keep us prisoner and what would you do with us? Tomorrow morning you would squeeze the PIN codes of our credit cards out of us and could draw a four-digit cash amount from the machine on the island of Lippari. The cash withdrawal limit per day was 2000 Euros, we had credit cards on two independent accounts, so they could withdraw up to 4000 Euros per day. If you were clever, you could also blackmail us for other bank information that would allow you to transfer large amounts of money to your own account, but the police would be able to trace such transactions afterwards. We would perhaps offer it to you if it became apparent that they wanted to hold us captive for a longer period of time in order to withdraw as much cash as possible.
Then we suddenly heard a loud moan from the cabin:
"Oh yes yes yes, Madonna, oh mio Dio, yes, yes, yes, yes, yes!
It was the cries of pleasure from Rubina, our tormentor, who was probably just being penetrated by her lover, or was it really her husband?
"Oh si, she, mio Dia, oh Madanno, oh...oh...siiiii....siiiii."
It looked as if our two kidnappers were having fun on the bed on which we ourselves had actually thought to spend some romantic and also lustful hours.
On the other hand, it wasn't reserved for many couples to spend a whole night strictly tied and gagged at the mast tree of a yacht, in a starry night with gently rocking waves, and surely we both weren't much less excited than the copulating couple down in the cabin. That was it. There was almost nothing that excited us more than to be bound together, especially since that night. Since my earliest youth I had fantasies about being tied up with girls or women, when I was six or seven years old with a foster family, I slept in a room with the daughter of the foster family, who was about six years older, and she often told me stories to fall asleep, and in one of the stories we were a cowgirl and a cowboy tied up by Indians in a wigwam. At first I wanted to protest and be the hero who freed the prisoners, but somehow this fantasy was then formative for my further life. And at some point I had discovered this tendency in my wife, even before that night, she always read to me in the newspaper with a certain excitement reports in which married couples had been attacked and tied up during burglaries, or of kidnappings and bank robberies, and we regularly watched the show Aktezeichen XY with real crime cases, and if there were scenes where couples of robbers were attacked and tied up and gagged, then my wife snuggled up to me and often we found each other in the bedroom a short time later and had intense sex. And after that night we got into situations where we were tied up again and again, it started with harmless child birthdays where cowboys and Indians were played, my wife and I had the appropriate outfit, checkered blouses, jeans or jeans skirt and a scarf around our necks, and not infrequently we ended up as whites at the stake and the children had no idea how much we enjoyed it and we were a little ashamed of it. We also tied each other up to make our sex life a little more varied, out in the woods and in the bedroom, but it was something else to be overwhelmed and tied up together, to be subject to a strange will. And thus we attracted such situations quasi magically, we were attacked several times at home and also on a tour to the Maya temples together with friends in Mexico, with several safaris in Africa and also with our stays in Brazil, the homeland of my wife, where the danger to be attacked was unequally higher than in Europe.
And now it had happened to us again, and this time we had come across a couple that seemed to have some experience in overpowering, robbing, captivating and humiliating innocent and defenseless couples.
And we didn't know how far these two would go, nor had they done anything to us except insult and humiliate us, but they had neither beaten us nor hurt us in any way and we had tried not to provoke them in any way.
Rubina's violent moaning and cries of love had slowly ebbed away. It was quiet, the waves splashed gently against the boat. I felt the slightly salty taste of my wife's panties in my mouth. I loved everything about her. We had been through a lot together, experienced a lot, risked a lot, and thank God it had always turned out well, it was as if our Creator had spread his lovingly protecting hands over us even in the greatest tribulations and dangers and protected us, we were Christians with body and soul, and especially the early Christians had often worn shackles and had been exposed to all kinds of tortures, torture, humiliation and insults. It was the price we paid for our very violent and intense love, and we gladly paid it. Love your enemies...well we had really often said opportunity to do so.... and now it was Emiglio and Rubina...a pair of criminals, who probably also needed the divinely forgiving love to a special extent...
In the meantime the morning was approaching, the sun rose in red-golden splendour from the sea. The night had been lukewarm and our silk pyjamas were soaked with sweat.
At some point our kidnappers appeared on deck.
"Let's untie them and take them down to the captain's cabin."
We were cut loose and grabbed roughly and dragged below deck. Below we caught a glimpse of our sleeping cabin, which had been occupied by the hijackers as a love nest. To our horror we had to find out that our young Captain Marco was tied to a pole in front of the wide bed like a torture pole. He wore a short-sleeved sky blue pyjama with short dark blue trousers and was still gagged with silver tap. By all appearances he had had to attend the love play of the bandit couple as a powerless witness. He gave us a brief desperate look when we were dragged into his cabin and had to sit down on his troubled bed.
"Hey you two, don't sit so close together. Leave a little room for the Kapitano."
We were tied to our hands and feet again and sat on the edge of our captain's bed."
"Come on, cut the burche loose and bring him here."
A little later Marco was dragged into the cabin by Emiglio. He looked scared and completely defenseless in his sky-blue pyjamas."
"Wait. I'll tie it up."
"I warn you, Rubina. Stop shirking around the boy. If you like him so much, I'll tie you up with him."
"Now stop your ridiculous jealousy, Emgiglio, Cazzo. What am I supposed to like about this Mollacione! That's ridiculous!"
"I tell you, I warn you. He is just as much a Fiaccone as the other, but he looks damn good. I warn you. I tie you up with him and then ...I warn you!"
"All right, so you tie him up."
Also Marco was strictly tied to hands and feet and then had to sit between my wife and me on the edge of the bed.
"Come on and now tie them together. Make a pretty package out of the three Femminuccias."
Rubina began to bind us together at the ankles. Then she made a noose with a rope and wrapped it around my neck, then another noose around Marcos neck and then one around my wife's neck.
"Hahaha. You shouldn't fidget too much or you'll strangle yourself. We want to make sure you don't do anything stupid when we go ashore."
Now the three of us were sitting on Marcos bed, nestled close together, and Rubina began to wind another long rope several times around our torso, our upper arms and our bellies, so that we were firmly tied together.
"Haha. The three of them won't try to escape."
"Go. We still need the PIN. We still need the PINs for the credit cards."
Rubina released my gag.
"Speak, Pappamola, the pins, spit them out."
"Good. 5763 for Mastercard and 6357 for Visa. You can withdraw 2000 euros a day with any card."
"Haha. Then it looks as if we will stay together for a few more days, Femminuccias. But maybe you can think of something to buy your freedom faster, hahaha."
I was gagged again and the couple left us in Marcos cabin...
Dann wurde ich abrupt aus meinen Erinnerungen gerissen. Unser Entführerpärchen betrat den Raum. Der Mann hatte ein Smartphone in der Hand und begann uns zu filmen.
„Molte bene. So Femminuccias. Zeit für ein paar Erinnerungsvideos. Wir filmen immer unsere Vittime, capisco. Los macht Show. Kämpft gegen eure Fesseln Avanti. Showtime!
Die Frau hatte ein großes Küchenmesser in der Hand.
„Andiamo. Vielleicht ist das hier Inspirazione. Andiamo. Avanti.“
Als wir das Messer sahen, bekamen wir panische Angst und wanden uns verzweifelt in unseren Fesseln und wimmerten durch unsere Knebel um Gnade.
„UMMMMMMPH. MMMMMMMMMH.“
„Bellissima. Ich habe die gesaft, die Femminucias sind vittime perfekto. Va bene.!
„Pronto. E adesso cercale!“
Die Banditin legte das Messer beiseite und kroch auf uns zu. Dann begann sie uns langsam zu durchsuchen. Zuerst fuhr sie langsam am Körper meiner Frau entlang, die vor Entsetzen aufwimmerte:
„UMMMMMMPH. MMMMMMMGH.“
„Calma, Poltrona, was soll denn erst werden, wenn wir euch härter ran nehmen. Porca miseria, que cordada.“
Dann begann die Banditin, die Schnalle von dem breiten Geldgürtel zu lösen, in dem wir unsere Kreditkarten und Personalausweise aufbewahrt hatten. Dann befingerte sie die Brusttaschen des Hemdblusenkleides meiner Frau. Wir bewahrten gewöhnlich immer eine gewisse Menge Bargeld in den Hemden und Blusen auf, die wir trugen.
„UMMMMHG. MMMMMMMGh“
Meine Frau erzitterte und erbebte am ganzen Körper, als die gierigen Finger der Banditin an ihr entlang tasteten. Dann konnte Sie es nicht mehr aushalten. Als die Hände der Räuberin weiter ihren Körper entlang wanderten, entleerte sie mit einem heißen Strahl ihre prall gefüllte Blase. Gleichzeitig umfassten ihre Finger in Panik meine Männlichkeit und auch ich ergoß mich in einem heftigen Strahl.“
„Cazzo! Diese Femminucias maledettos haben eingenäßt. Porca miseria. Das sollen Sie büßen!“
„Beruhig dich. Sie sollen die Schweinerei sauber machen e fare una doccia. Avanti, schneiden wir sie los.“
Die Banditin ergriff das Messer und trennte innerhalb weniger Augenblick unsere Fesseln durch und befreite uns von unserem Knebeln.
„Los. Runter mit den Klamotten. Ihr bezieht das Bett neu und nehmt eine Dusche. Andiamo“
„Bitte, es tut uns leid, wir waren seid Stunden gefesselt und...“
„Zitto, Fiaccone! Los. Unter die Dusche mit euch beiden.“
Meine Frau und ich wurden splitternackt und mit vorgehaltenem Messer unter die Dusche getrieben, die durch eine Verbindungstür mit der Schlafkajüte verbunden war. Los, seift euch gegenseitig ein, andiamo, Showtime.
Wieder wurden wir gefilmt, während wir uns gegenseitig einseiften und wuschen.
Während wir uns abtrockneten, hatte die Banditin unsere kurzärmeligen Seidenpyjamas aus unserer Reisetasche gekramt.
„Ma guarda un pó! Los zieht das an!“
„Alles was Sie wollen, nur bitte tun Sie uns nichts an! Bitte!“
„Zitto, Pappamole. Ich weiß schon, was wir jetzt mit euch anstellen, haha. Alter Piratenbrauch.“
Meine Frau und ich knöpften die Oberteile unserer kurzärmeligen und kurzhosigen Seidenpyjamas zu. Es war eine Spezialanfertigung, die wir nach eigenem Design im Partnerlook anfertigen hatten lassen. Der Pyjama meiner Frau war aus pinker Seide, mit hellblauem Kragen, Knopfleiste, Brust- und Hüftaschen sowie ebenfalls hellblauer Hose. Ich hatte das Pendant in hellblau, mit pinker Hose, und ebenfalls pinkem Kragen, Knopfleiste und je einer Brust und Hüfttasche.
„Okay. Ich schwöre euch. Ihr werdet die heutige Nacht nicht im Bett bei eurem Capitano in der Kajüte verbringen, sondern ihr werdet an Deck an den Mastbaum gefesselt. Das haben die Piraten früher mit ihren Gefangnen gemacht. Los nach oben. Avanti!“
Als wir an Deck kamen, war die Sonne gerade dabei, unterzugehen. Wir konnten in der Ferne schwach die Umrisse von einigen der Lipparischen Inseln erkennen.
„Los, Pappamole. Fessle deine Frau an den Mastbaum. Und verschnür sie ordentlich.“
„Oh, nein, bitte, lassen Sie uns, das ist doch...“
„Andiamo Fiaccone, los, verschnür sie, besser du tust es als ich. Avanti.“
„Schon gut Liebling. Tu einfach, was sie verlangen. Wir stehen das durch“
Ich hatte keine Wahl, als mich dem Willen unserer Peiniger zu fügen. Ich fesselte die Handgelenke meiner Frau hinter dem Bootsmast und wand ihr ein langes Seil in vielfachen Windungen um Brüste, Oberarme, Bauch, Hüften, Ober- und Unterschenkel.
„Va bene. Und jetzt knebele sie hiermit“
Der Bandit hatte meinen eingenässten hellblauen seidenen Boxershorts zerrissen und zu einem Stoffballen zerknüllt. Ich fühlte, dass jeglicher Protest sinnlos sein würde und stopfte den Stoffballen in den Mund meiner Frau. Dann fixierte ich den Knebel mit einem der zahlreichen Seitentücher, die wir in die Reisetasche gestopft hatten.
„Molto bene. Und nun zu dir, Codardo. Los. Stell dich hinter sie.“
Ich gehorchte und stellte mich bäuchlings an den Mastbaum hinter meine streng gefesselte Frau. Ich spürte, wie ihre wehrlos gefesselten Hände gegen meine Weichteile gepresst wurden. Dann musste ich meine Hände vor ihrer Scham kreuzen, und meine Handgelenke wurden streng gefesselt. Dann wurde auch ich mit vielfachen Seilwindungen eng an den Mastbaum gebunden. Dann wurde mir der voll genässte Seidenschlüpfer in den Mund gesteckt und mit einem anderen Seidentuch meiner Frau fixiert.
„Va bene. Que coppia pietosa. Hahaha. Strafe muss sein, vero!“
„Molto bene. Ihr bleibt die ganze Nacht über an den Mastbaum gebunden. Und morgen verratet ihr uns die PINs eurer Kredikarten. Wir machen dann einen kleinen Landausflug nach Lipari und ihr bleibt mit dem Capitano an Bord, hahaha. Buena notte.“
Während wir an den Mastbaum gefesselt worden waren, hatte die Banditin uns die ganze Zeit mit dem Smartphone gefilmt. Jetzt umkreiste sie uns noch mehrmals und filmte uns aus allen Winkeln bevor sie mit ihrem Partner unter Deck verschwand.

Meine Frau und ich waren froh, dass unsere Peiniger endlich verschwunden waren. Wie schon erwähnt, waren wir schon öfters Opfers von Raubüberfällen und Entführungen geworden. Es war so, als würden wir es nach unserer ersten schon geschilderten Erfahrung fast magnetisch anziehen. Aber meistens hatte man uns, selbst wenn man uns fesselte und bedrohte, mit einem gewissen Respekt behandelt und uns unsere Würde gelassen und uns nie physisch geschädigt oder uns Gewalt angetan. Einige der Verbrecher, die uns überfallen hatten, hatten wir sogar später im Gefängnis besucht und wir waren fast Freunde geworden. Und immer wenn wir überfallen worden waren, hatten wir inständig gebetet, und es war, als hätte unser Schöpfer in unserer Bedrängnis die Hand über uns gehalten. Aber dieses Paar war härter, als alles, was wir bisher erlebt hatten. Was würden sie noch alles mit uns anstellen. Und wie ging es unserem jungen Kapitän, der jetzt seit wer weiß wie viel Stunden schon gefesselt und geknebelt in seiner Kabine lag. Wir wussten, dass wir als hilfloses Paar nichts tun konnten, um uns aus eigener Kraft aus der Gewalt dieser Banditen zu befreien. Aber was war mit unserem Kapitän. Würde er uns vielleicht helfen können oder würde er gemeinsam mit uns nur ein hilfloses Opfer sein, den Launen und Späßen unserer sadistischen Entführer auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Über uns funkelte der Sternenhimmel in voller Pracht. Es hätte ein romantischer Abend sein können. Doch hatten wir uns den eigentlich ganz anders vorgestellt. Und meine Frau und ich taten jetzt das, was wir immer taten, wenn wir uns wehrlos in der Gewalt von Verbrechern und Entführen befanden. Wie beteten, so heftig und intensiv, wie man nur beten kann, wenn man völlig ohnmächtig ist...
Nachdem die Verbrecher mich wieder in Ruhe gelassen hatten, wackelte ich mehr und gab dann die Idee auf, mich zu befreien, dann öffnete sich die Tür und das Paar drinnen "Jetzt werden wir dich losbinden, damit du ein Pijiama machen kannst, aber der Knebel bleibt "und ich nickte mit dem Kopf. Dann nach dem Lösen zerrten sie mich in mein Schlafzimmer, um mich dazu zu bringen mein Pijiama zu setzen" Oh wie süß du bist hahaha "sagte die Frau und fesselte mich dann an einer Stange im Schlafzimmer Mit ihnen konnten sie mich während der Nacht kontrollieren.
Then I was abruptly torn from my memories. Our abductor couple entered the room. The man had a smartphone in his hand and started filming us.
"Molte bene. So Femminuccias. Time for some reminder videos. We always film our Vittime, capisco. Let's go put on an act. Fight your shackles, Avanti. Showtime!
The woman had a big kitchen knife in her hand.
"Andiamo. Maybe this is inspiration. Andiamo. Avanti."
When we saw the knife, we got panicky fear and desperately turned in our shackles and wept through our gags for mercy.
"UMMMMMMPH. MMMMMMMMMMMH."
"Bellissima. I have the juice, the femminucias are vittime perfekto. Va bene!
"Pronto. E adesso cercale!"
The bandit put the knife away and crawled towards us. Then she started searching us slowly. At first she drove slowly along my wife's body, who swarmed in horror:
"UMMMMMMPH. MMMMMMMMMGH."
"Calma, Poltrona, what's not to become of you until we toughen you up? Porca miseria, que cordada."
Then the bandit started to take the buckle off the broad money belt in which we had kept our credit cards and identity cards. Then she fingered the breast pockets of my wife's shirt dress. We used to keep a certain amount of cash in the shirts and blouses we wore.
"UMMMMHG. MMMMMMMMMGh"
My wife trembled and trembled all over her body as the bandit's greedy fingers felt along her. Then she couldn't take it anymore. As the robber's hands moved further along her body, she emptied her bulging bladder with a hot jet. At the same time her fingers panicked into my manhood and I, too, poured myself out in a violent ray."
"Cazzo! These Femminucias maledettos have soaked in. Porca miseria. I want you to pay for this!"
"Calm down. Tell them to clean up the mess e fare una doccia. Avanti, let's cut them loose."
The bandit grabbed the knife and within a few moments she severed our bonds and freed us from our gagging.
"Go. Take off your clothes. You guys change the bed and take a shower. Andiamo"
"Please, we're sorry, we've been tied up for hours and..."
"Zitto, Fiaccone! Come on. Take a shower with both of you."
My wife and I were naked and driven into the shower, which was connected to the sleeping cabin by a connecting door, with a knife in front of us. Come on, suck each other in, andiamo, showtime. Again we were filmed as we soaped and washed each other. While we were drying off, the bandit had rummaged our short-sleeved silk pyjamas out of our travel bag.
"Ma guarda un pó! Let's get this on!"
"Anything you want, just please don't hurt us! Please!"
"Zitto, Pappamole. I know what we're gonna do to you now, haha. Old pirate custom."
My wife and I buttoned the tops of our short-sleeved and short-trousers silk pyjamas. It was a special production, which we had made according to our own design in the partner look. My wife's pyjamas were made of pink silk, with a light blue collar, button placket, breast and hip pockets and light blue trousers. I had the counterpart in light blue, with pink trousers, and also pink collar, button placket and one breast and one hip pocket each.
"Okay. I swear to you. You will not spend tonight in bed with your capitano in the cabin, but you will be tied to the mast boom on deck. That's what the pirates used to do to their prisons. Come on upstairs. Avanti!"
When we got on deck, the sun was setting. We could see in the distance the outlines of some of the Lippary Islands.
"Come on, Pappamole. Tie your wife to the mast. And tie'em up real tight."
"Oh, no, please, let's, that's..."
"Andiamo Fiaccone, go on, tie her up, better you do it than me. Avanti."
"It's all right, darling. Just do what they want. We'll get through this."
I had no choice but to submit to the will of our tormentors. I tied my wife's wrists behind the mast and wrapped a long rope around her breasts, upper arms, stomach, hips, thighs and lower legs in multiple turns.
"Va bene. Now gag her with this."
The bandit had torn up my wet light blue silk boxer shorts and crumpled them into a ball of fabric. I felt that any protest would be pointless and stuffed the ball of cloth into my wife's mouth. Then I fixed the gag with one of the numerous side cloths that we had stuffed into the travel bag.
"Molto bene. And now, Codardo. Come on. Get behind them."
I obeyed and stood on my stomach against the mast behind my strictly bound wife. I felt her helplessly bound hands being pressed against my balls.Then I had to cross my hands in front of her pussy, and my wrists were tightly tied. Then I was also tied closely to the mast with multiple rope turns. Then the fully wet silk panties were put into my mouth and fixed with another silk cloth of my wife.
"Va bene. Que coppia pietosa. Ha-ha-ha. Punishment is necessary, vero!"
"Molto bene. You stay tied to the mast all night. And tomorrow you'll tell us the PINs on your credit cards. We make then a small land trip to Lipari and you stay with the Capitano on board, hahaha. Buena notte."
While we were tied to the mast boom, the bandit had filmed us all the time with her smartphone. Now she circled us several times and filmed us from all angles before she disappeared below deck with her partner.
My wife and I were glad that our tormentors had finally disappeared. As already mentioned, we had often been victims of robberies and kidnappings. It was as if we were attracting it almost magnetically after our first experience already described. But most of the time, even when we were tied up and threatened, we were treated with a certain amount of respect and left with our dignity and never physically harmed or violated. We had even visited some of the criminals who had attacked us later in prison and we had almost become friends. And whenever we had been attacked, we had prayed imploringly, and it was as if our Creator had held the hand over us in our distress. But this couple was tougher than anything we'd ever seen. What else would they do to us? And how was our young captain, who had been tied up and gagged in his cabin for who knows how many hours now? We knew that as a helpless couple we could do nothing to free ourselves from the violence of these bandits. But what about our captain. Would he perhaps be able to help us or would he just be a helpless victim together with us, at the mercy of the whims and jokes of our sadistic kidnappers for better or for worse. Above us the starry sky sparkled in full splendour. It could have been a romantic evening. But we had actually imagined it quite differently. And my wife and I now did what we always did when we were defenselessly under the control of criminals and kidnappers. We prayed, so intensely and intensely, as one can only pray when one is completely unconscious...
After the criminals had left me alone again, I shook more and then gave up the idea to free me, then the door opened and the couple inside "Now we will untie you so that you can make a pijiama, but the gag remains "and I nodded my head. Then after loosening they dragged me into my bedroom to get me to sit my pijiama" Oh how sweet you are hahaha "said the woman and then tied me to a bar in the bedroom With them they could control me during the night.