Mittwoch, 19. September 2018

Vacanze in bondage 03

Meine Frau und ich lagen immer noch geknebelt und in einem strengen Hogtie gefesselt auf dem Doppelbett unserer Kajüte. In den ersten paar Minuten unserer Gefangennahme hatten wir noch intensiv gegen unsere Fesseln gewehrt und uns hin und hergewälzt und verzweifelt in unsere Knebel gestöhnt. Dann hatten wir uns nach und nach in unser Schicksal ergeben. Es war zwecklos gegen unsere Bande anzukämpfen, selbst für den unwahrscheinlichen Fall, dass es uns gelingen würde, uns von unseren Fesseln zu befreien, würden wir gegen das Paar, das uns gefangen genommen hatte, nichts ausrichten können. Ich erinnerte mich an den stählernen Griff, mit dem mich der Kerl festgehalten hatte, ich würde in einem Kampf mit diesem Typen auf jeden Fall den Kürzeren ziehen und nur riskieren, verletzt zu werden und auch meine Frau würde gegen die muskulöse Amazone, die sie gefesselt hatte, nicht das geringste ausrichten können. Und unser junger Kapitän Marco lag aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls gefesselt und geknebelt in der Nachbarkabine. Wenn wir beide ganz still waren, hörten wir zuweilen ein verzweifeltes Wimmern und Stöhnen aus der Kajüte neben uns, wahrscheinlich kämpfte der junge Bursche immer noch verzweifelt gegen seine Fesseln, in dem hoffnungslosen Versuch, sich und seine Passagiere zu befreien.
Meine Frau und ich hatten uns in eine seitliche Position gebracht, in der wir den Umständen entsprechend einigermaßen bequem ausharren konnten. Ich lag seitlich neben meiner Frau und ihre überkreuzt gefesselten Hände berührten von Zeit zu Zeit meine Weichteile und eine Zeitlang umklammerten ihre Finger meine halb erigiertes Glied, so als wollten sie sich daran in ihrer Verzweiflung festklammern.
Wir konnten beide noch nicht fassen, dass es uns wieder passiert war, und das wie aus heiterem Himmel, wir wollten eine romantische Bootstour machen und landeten als gefesselte und geknebelte Gefangene in einer Kajüte. Und es war wahrlich nicht das erste Mal, dass wir uns in so einer Situation befanden. Wir waren, wenn man so sagen darf, rechte erfahrene Geiseln, Gefangene, Verbrechensopfer, wie man auch immer es bezeichnen wollte. Wir waren mehr als einmal in unserem Haus überfallen, gefesselt, geknebelt und ausgeraubt worden, einige Male wurden wir auch für mehrere Tage lang fest gehalten, und auch auf unseren zahlreichen Urlaubsreisen waren wir mehr als einmal in die Gewalt von Verbrechern oder Terroristen geraten, nicht zu sprechen von unseren fesselnden Abenteuern in Brasilien, wo wir am Strand und in diversen Apartments mehrere Male überfallen, entführt, gefesselt und ausgeraubt worden waren.
Ich erinnere mich noch genau, wie es angefangen hatte, wie wir das erste Mal überfallen, gefesselt und geknebelt worden waren, und wie ein Einbrecher dabei unsere Ehe gerettet hatte. Meine Frau und ich waren auf einer Party eingeladen, ein recht attraktiver weiblicher Partygast hatte mich in ein Gespräch verwickelt. „Liebling, kommst du bitte mal kurz!“ – „Ja sofort Liebling, einen Augenblick.“ – Der Augenblick war etwas zu lang gewesen. Meine Frau war wutentbrannt mit unserem Wagen nach Hause gefahren. Als ich mit dem Taxi nachkam, fand ich die Schlafzimmertür verschlossen vor, meine Sachen lagen vor der Tür. Ich klopfte mehrmals verzweifelt an die Tür, meine Frau sagte mir nur, sie werde am nächsten Tag unseren Anwalt anrufen und die Scheidung einreichen. Es war nicht die erste Szene zwischen und, wir liebten uns heftig, aber immer wieder kam es zu solchen Eifersuchtsszenen, oft reichte ein angeblicher Blick aus, wir hatten es mit psychologischer und auch geistlicher Hilfe versucht, doch es passierte immer wieder. 
Ich lag dann auf der Couch und fühlte mich völlig hilflos, ich fühlte mich schuldig und elend, obwohl ich mir eigentlich keiner richtigen Schuld bewusst war, ich tat doch alles um ihr zu zeigen, dass ich sie liebte. Ich betete zu Gott um Hilfe, denn diesmal schien es wirklich ernst zu sein.
Ich war auf der Couch ein wenig eingeschlafen und hatte vergessen, die Wohnzimmertür zum Garten zu schließen. Plötzlich spürte ich, wie eine Hand sich fest auf meinen Mund presste.
„Keinen Muckser, Freundchen ganz ruhig.“
„UMMMPH. MMMMMH“
„Keinen Laut. Ich werde dich erst mal verschnüren. Los, aufstehen!“
Ich wurde gepackt und zu einem Stuhl geschleppt. Dann wurden meine Hände auf dem Rücken zusammengebunden.
„Wer ist sonst noch im Haus? Wo ist deine Frau?“
„Oben...Sie hat mich ausgesperrt?“
„Habt ihr euch gestritten?“
„Ja, Eifersucht!“
„Na warte, das haben wir gleich. Aber erst mal werde ich dich knebeln.“
„Bitte, bitte tun Sie meiner Frau nichts an. Bitte“
„Keine Sorge, Freundchen. Und jetzt Mund auf.“
„UMMMMMPFF. MMMMMMH.“
Ich wand mich wie wild in meinen Fesseln. Dann hörte ich, wie oben die Schlafzimmertür eingetreten wurde.
Kurz darauf hörte ich meine Frau:
„UMMMMMMPF. MMMMMMMMMH. UMMMMPF.
Ich sah den Einbrecher, der meine Frau über die Schulter geworfen hatte. Sie zappelte und wehrte sich verzweifelt, aber gegen den kräftigen Griff des Einbrechers hatte sie keine Chance.
„So ihr zwei, Zeit dass euch mal jemand eine Lektion erteilt, was?“
Der Kerl kam zu mir und dann packte er meine Frau und setzte sie mir rittlings auf den Schoß.
so dass sich unsere Blicke trafen und unsere geknebelten Münder nah aneinander kamen. Dann kramte der Einbrecher einen weiteren Strick hervor und band uns auf dem Stuhl eng aneinander. 
„UMMMMP. MMMMMMMMMH.“
„Ja. Wimmert und jammert soviel ihr wollt. Ich zwei bekommt genau das, was ihr verdient. Ich verschnüre euch so, dass euch hören und sehen vergeht.
Nachdem er uns mit mehreren Seilwindungen eng aneinander gebunden hatte, verschnürte er die Füße meiner Frau unter dem Stuhl. Sie saß jetzt streng gebunden auf meinem Schoß, ihr Busen war eng an meine Brust geschmiegt und ihre Scham war fest gegen meine erwachende Männlichkeit gepresst.
„UMMMMPF. MMMMMMH. UMMMMMMPF.“
„Hahaha. Ihr zwei solltet euch was schämen. Jeder Vollidiot sieht, dass ihr zwei euch wirklich liebt und dass ihr füreinander geschaffen seid. Und dann wollt ihr euer Glück einfach so wegwerfen. Es ist unfassbar!“
Der Einbrecher verschwand und kehrte wenig später mit einer Kanne voll Wasser wieder.
Dann goß er sie langsam über unseren Köpfen aus.
„UMMMMPH. MMMMMMH.“
„In der Bibel heißt es: „Und der Mann wird Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und sie werden ein Fleisch sein. Und dieses Geheimnis ist groß. Und was Gott verbindet, dass soll der Mensch nicht trennen.“
Dann nahm der Einbrecher die Maske vom Gesicht und das Haupt eines langhaarigen, bärtigen älteren Mannes kam zum Vorschein. 
„So ihr beiden, ich hoffe ihr kapiert eure Lektion. Viel Spaß noch! Vielleicht rufe ich irgendwann jemand an, der euch befreien soll!




Dann verschwand der Einbrecher in die Nacht, ohne irgendetwas gestohlen zu haben. Meine Frau und ich verbrachten fast zwei Tage und Nächte aneinander gefesselt bevor uns unsere Reinmachefrau am Montag fand und befreite. Und seit dieser Nacht führten wir die harmonischste Ehe, die man sich vorstellen konnte.

My wife and I were still gagged and tied up in a strict hogtie on the double bed of our cabin. In the first few minutes of our capture we had fought intensively against our shackles and had tossed back and forth and moaned desperately into our gag. Then we gradually surrendered to our fate. It was pointless to fight our gang, even in the unlikely event that we could free ourselves from our bonds, we would be unable to do anything against the couple who had captured us. I remembered the steel handle with which the guy had held me, I would definitely lose out in a fight with this guy and only risk being hurt and my wife would not be able to do anything against the muscular Amazon she had tied up. And our young captain Marco was also probably tied up and gagged in the neighbouring cabin. When we were both very quiet, we sometimes heard a desperate whimpering and moaning from the cabin next to us, probably the young lad was still struggling desperately against his shackles in the hopeless attempt to free himself and his passengers.
My wife and I had put ourselves in a lateral position in which we could hold out quite comfortably according to the circumstances. I lay beside my wife and her crossed bound hands touched my genitals from time to time and for a while their fingers clasped my semi-erect limb as if they wanted to cling to it in their despair.
We both couldn't believe it had happened to us again, out of the blue, we wanted to take a romantic boat trip and landed in a cabin as bound and gagged prisoners. And it was certainly not the first time that we were in such a situation. We were, if I may say so, quite experienced hostages, prisoners, crime victims, whatever one wanted to call it. We had been attacked, tied up, gagged and robbed more than once in our house, some times we had been held hostage for several days, and also on our numerous holiday trips we had been caught by criminals or terrorists more than once, not to mention our captivating adventures in Brazil, where we had been attacked, kidnapped, tied up and robbed several times on the beach and in various apartments.
I remember exactly how it started, the first time we were attacked, tied up and gagged, and how a burglar saved our marriage. My wife and I were invited to a party, a rather attractive female party guest had involved me in a conversation. "Darling, come here a minute, please!" - "Yes, darling, right away, just a moment." - The moment had been a little too long. My wife was furious and went home in our car. When I arrived by taxi, I found the bedroom door locked, my things were outside the door. I knocked desperately at the door several times, my wife just told me she would call our lawyer the next day and file for divorce. It wasn't the first scene between and, we loved each other violently, but again and again there were such scenes of jealousy, often an alleged look was enough, we had tried it with psychological and also spiritual help, but it happened again and again. 
I lay on the couch and felt completely helpless, I felt guilty and miserable, although I wasn't really aware of any real guilt, I did everything to show her that I loved her. I prayed to God for help, because this time it seemed really serious.
I fell a little asleep on the couch and forgot to close the living room door to the garden. Suddenly I felt one hand pressing firmly on my mouth.
"Don't complain, buddy, take it easy."
"UMMMPH. MMMMMMH"
"Not a sound. I'm gonna tie you up first. Come on, get up!"
I was packed and dragged to a chair. Then my hands were tied behind my back.
"Who else is in the house? Where's your wife?"
"Upstairs...she locked me out?"
"Did you have a fight?"
"Yes, jealousy!"
"Well, wait, we'll have that right away. But first, I'm gonna gag you."
"Please, please don't hurt my wife. Please"
"Don't worry, friend. Now open your mouth."
"UMMMMMPFF. MMMMMMMMH."
I was tied up like a madman. Then I heard the bedroom door kicked in upstairs.
Shortly after, I heard my wife:
"VAMPLE OF MMMMM. MMMMMMMMMMMH. UMMMMPF.
I saw the burglar who had thrown my wife over his shoulder. She struggled desperately, but she had no chance against the strong grip of the burglar.
"So you two, it's time to be taught a lesson, huh?"
The guy came to me and then he grabbed my wife and put her astride me on my lap.
so that our eyes met and our gagged mouths came close together. Then the burglar picked out another rope and tied us closely together on the chair. 
"UMMMMP. MMMMMMMMMMMH."
"Yes. Whimper and whine all you want. I'll get you two exactly what you deserve. I'll tie you up so that you get senseless.
After he had tied us closely together with several rope turns, he tied my wife's feet under the chair. She was now sitting tightly tied on my lap, her breasts were clinging to my chest and her shame was firmly pressed against my awakening masculinity.
"HUMMING. MMMMMMMMH. VAMPLE OF MMMMM."
"Ha-ha-ha. You two ought to be ashamed of yourselves. Every moron sees that you two really love each other and that you were made for each other. And then you just want to throw your happiness away. It's unbelievable!"
The burglar disappeared and returned a short time later with a jug of water.
Then he poured it slowly over our heads.
"UMMMMPH. MMMMMMMMH."
"The Bible says: And the man will leave father and mother and bind himself to his wife and they will be one flesh. And this secret is great. And what unites God, let no man separate."
Then the burglar took the mask off his face and the head of a long-haired, bearded older man appeared. 
"So you two, I hope you understand your lesson. Have a good time! Maybe one day I'll call someone to set you free!
Then the burglar disappeared into the night without stealing anything. My wife and I spent almost two days and nights tied together before our cleaning lady found us on Monday and freed us. And since that night, we have had the most harmonious marriage imaginable.

Vacanze in bondage 02

Eine fesselnde Geschichte eines wohlhabenden brasilianisch-deutschen Ehepaares schon fortgeschrittenen Alters, das in Italien zusammen mit einem jungen Yacht-Kapitän in die Gewalt eines kriminellen Paares gerät.
A captivating tale of a wealthy Brazilian-German couple of advanced age who, together with a young yacht captain, fall into the hands of a criminal couple in Italy.

Eine Co-Produktion in Art eines Rollenspiels von www.deviantart.com/iavepo und www.deviantart.com/pogolsky


Wir hatten unsere Besorgungen rasch erledigt. Wir parkten das Wohnmobil an der Tankstelle am Ortsausgang. Marcos Onkel saß auf einem Stuhl in der Sonne und nickte uns freundlich zu. Wir gingen in das Wohnmobil, um uns für die Bootstour umzuziehen.
Meine Frau wählte ein durchgeknöpftes khakifarbenes Hemdblusenkleid mit zwei aufgesetzten Brusttaschen, das ihr bis knapp an die Knie reichte. Dann umgürtete sie sich mit einem breiten Geldgürtel, in der wir unsere Kreditkarten und Pässe aufbewahrten und knüpfte ein leichtes Seidentuch um ihren Hals, das in allen Regenbogenfarben leuchtete. Ich wählte ein paar Shorts und ein beigefarbenes, kurzärmeliges Hemd mit Schulterlitzen und zwei geknöpften Brusttaschen. Dann packten wir ein paar Wechselsachen und Toilettenartikel in eine Umhängetasche und waren startklar.
„Also, los geht’s. Ich freue mich, Liebling. So eine Inseltour, das ist himmlisch romantisch.“
„Ja, und mit dem eigenen Boot ist es bestimmt viel schöner, als mit der Fähre von Insel zu Insel zu fahren. Wir können sogar unbewohnte Inseln anfahren, oder einfach eine Tour aufs Meer hinauf machen.“
„Dieser Marco scheint ein netter Bursche zu sein.“
„Ja und er spricht ganz passabel deutsch.“
„Ja, haben wir auch alles, Liebling, Bargeld haben wir genug, außerdem akzeptieren sie auf den Inseln auch Kreditkarten. Sonnencreme, ja...ich glaube schon.“
„Also los geht’s von hier bis zum Hafen sind es zwei Kilometer zu Fuß. Ein bißchen Bewegung wird uns gut tun.“
„Ja, aber in der Mittagshitze wird das ganz schön anstrengend. Ich knüpfe mir lieber noch ein Tuch um den Kopf, um mich gegen die Hitze zu schützen. Du solltest dir auch einen Hut aufsetzen.“
Dann machten wir uns auf den Weg. Ich fasste meine Frau um die Hüfte uns sie schmiegte ihren weichen Körper gegen meinen und der Weg durch die Mittagshitze zum Hafen verging wie im Flug.




Als wir zum Hafen kamen, sahen wir aus der Ferne schon die „La Paloma Bianca“. Als wir näher kamen, sahen wir, wie ein Paar sich an Deck zu schaffen machte und es schien so als wären sie dabei, das Boot startklar zu machen.
„Na so etwas, das ist ja seltsam, hat Marco etwas noch andere Gäste aufgenommen. Das wäre mir aber gar nicht recht. Und so viel Platz ist auf dem Boot nun auch nicht.“
„Nun beruhige dich, Darling. Es wird sich sicher gleich alles aufklären.“
„Hm...ich weiß, nicht, das kommt mir sehr seltsam vor.“
„Nun komm, lass uns aufs Boot gehen. Gleich wissen wir mehr.“

Wir kamen zum Kai, an dem die „La Paloma Bianca“ vor Anker lag. Das Paar stand an Deck. Sie trugen beide Sonnenbrillen, Shorts, und ärmellose knapp anliegende T-Shirts. Sowohl die Frau wie auch der Mann waren an beiden Armen tätowiert uns sehr muskulös und durchtrainiert. Sie richteten sich auf uns schauten uns an. Ich sprach Sie auf englisch an:

„Guten Tag. Mein Name ist Heinz-Georg Frauenknecht und das ist meine Frau Helma Christina. Wo ist der Kapitän? Wir haben das Boot für ein paar Tage gemietet und wollten jetzt in See stechen. Und Sie sind?
Der Mann antwortete mir auf englisch, mit einem sehr starken Akzent:
„Emiglio Predone. Und das meine Frau Rubina. Wir alte Freunde von Capitano.
Eigentlich wollten wir Boot auch mieten, und der Kapitän uns sagten, es ist schon vermietet, da haben wir gesagt, egal, dann eben später, und mach du mal hier unten alles fertig, wir helfen dir, oben, alles startklar machen, machen wir gerne, sind doch alte Freunde. Und nun kommen Sie an Bord, Capitano, unten an Deck, bereiten vor Drink für Begrüßung. Kommen Sie!
Er reichte meiner Frau die Hand uns zog sie aufs Boot, wobei er so heftig zupackte, dass meine Frau vor Schmerzen das Gesicht verzog. Als ich auch auf der Yacht war presste sie sich Schutz suchend an mich und ich merkte, dass sie am ganzen Körper zitterte.
„Kommen Sie. Capitano warten mit Begrüßungscocktail unter Deck. Prego Signora, Ladies First.“
Meine Frau löste sich zögernd von mir und stieg als erste die drei Stufen in die Kajüte hinunter, gefolgt von der Frau, die uns als Rubina vorgestellt wurde.
Dann kam ich, gefolgt von dem Mann, der sich Predone nannte.
„Benvenuti a Bordo, Signora, Signore, der Capitano wartet schon sehnsüchtig auf Sie, haha!
Und dann hörten wir hinter einer verschlossenen Tier ein Wimmern und Stöhnen. Es war, als sei jemand geknebelt und versuche verzweifelt, sich bemerkbar zu machen.
Und dann spürte ich, wie mein Arm von hinten gepackt und mir auf den Rücken gedreht wurde, während sich eine Hand fest auf meinen Mund legte. Und ich sah, wie die Frau vor mir ebenfalls meine Ehefrau packte und ihr die Hand auf den Mund presste.
„Ummmmph.Mmmmmmpf. MMMMMH.“
„Calma, Signora, Signore, Ancora una volta, benvenuti a borde. Wir versprechen Ihnen Sie werden erleben vacazione exraordinaria.
Während die Frau namens Rubina meiner Frau immer noch mit einer Hand den Mund zuhielt. öffnete sie mit der anderen die Tür zu einer der Kajüte. Ich sah wie meine Frau in die Kajüte gezerrt wurde, sie hatte beide Hände hochgehoben, zum Zeichen, dass sie sich ergeben und keinen Widerstand leisten würde. Ich wurde ebenfalls in die Kajüte gestoßen, der Kerl hatte mich immer noch fest im Griff und seine Pranke hielt meinen Mund fest umschlossen, so dass alle meine Hilferufe erstickt wurden:




„MMMMMMPFG. UMMMMMGH.
„Avanti, Pappamolle. Schau mal, wir haben alles für euch vorbereitet.“
Ich starrte auf das Doppelbett, das die Kajüte fast völlig ausfüllte. Auf der Matratze lagen ein paar Bündel Stricke, einige Tücher und eine Rolle mit silberfarbenem Tape.
„Hahaha. Für diese beiden Femminuccias brauchen wir noch nicht mal Chloroform. Andiamo bavaglio lei.“
Die Banditin schnappte sich eines der Tücher, die auf dem Bett lagen, während sie mit einer Hand meiner Frau immer noch den Mund zuhielt.
„Apri la bocca, Camparana! Mund auf, wehe du schreist.“
Ich sah, wie meine Frau den Mund öffnete, und wie ihr das Tuch tief in den Mund gestopft wurde. Der Bandit hatte meinen Arm noch weiter nach oben gedrückt und presste meine Hand noch stärker auf meinen Mund.
„UMMMMMMPF. MMMMMMMMH.“
„E adesso lega la Donnaciccia. Und du, Mollacione, schau gut zu wie wir deine Alte verschnüren. Ich wette, es macht die sogar Spaß, zuzusehen, wie sie mal so richtig ran genommen wird.
Während ich nach wie vor mit eisernem Griff gehalten und durch die auf meinen Mund gepresste Hand am Schreien gehindert wurde, stieß die Banditin meine Frau in Richtung Bettkante:
„Avanti, in ginocchio, Camparana. Los, beug dich über das Bett. Hände hinter den Rücken.“
Wehrlos und ohmächtig musste ich mit ansehen, wie meiner Frau die Hände gebunden wurden. Immer und immer wieder wurden die Stricke um ihre Handgelenke gewunden. Dann musste sie sich aufrichten und die Banditin schnappte sich das silberne Klebeband und wickelte es in mehreren Windungen um den geknebelten Mund meiner Frau.
„UMMMPH. MMMMPFF“
„Zitti, Camparana, wir sind noch nicht fertig mit dir.“
Jetzt musste meine Frau sich aufrichten. Die Banditin schnappte sich ein anderes Seilbündel und wand es in mehreren Windung eng um die Oberarme, die Brüste, und den Bauch meiner Frau, dabei zurrte die Banditin die Seile so fest, dass sie tief in das weiche Fleisch meiner Ehefrau schnitten.“
„UMMMMMPH. MMMMMMPF.“




„Stell, dich nicht so an, Femminucchia, ihr reichen Touristenpussies steht doch darauf, wenn man euch mal so richtig verschnürt. Ihr habt eure schlappschwänzigen Ehemänner doch nur wegen ihres Geldes geheiratet. Guck dir deinen an. Ein Schlappschwanz, der nicht in der Lage ist, dich zu verteidigen.“
Nochmals machte ich einen verzweifelten Versuch, mich aus dem eisernen Griff meines Peinigers zu lösen. Vergeblich!
„Calma, Fiaccone, sobald wir mit der Camparana fertig sind, bist du an der Reihe.“
„Los Camparana, aufs Bett. Avanti!“
Meine Frau musste sich bäuchlings aufs Bett legen. Die Banditin verschnürte die Fußgelenke meiner Frau. Dann wurden ihre Fußfesseln und ihre Handfesseln mit einem kurzen Strick verbunden, so dass sie in einem strengen Hogtie gefesselt war. Die Banditin gab meiner Frau einen kräftigen Stoß, so dass sie in eine seitliche Position rollte.
Jetzt drehte sich die Frau um und wandte sich mir zu. Sie fixierte mich unter ihrer Sonnenbrille. Sie war vielleicht Ende dreißig und hatte kurze, kastanienbraune Haare. Sie trug ein ärmellose, giftgrünes T-Shirt und schwarze Shorts. 
„Ich zitterte vor Angst im strengen Griffe meines Peinigers. Bein Baumwollhemd war schweißdurchtränkt und in meiner Hose regte es sich, ich empfand eine Mischung aus Angst und unkontrollierbarer Erregung und die Frau, die mich unter ihrer dunklen Brille fixierte, schien das genau zu erkennen. Dann nahm sie ein anderes der Tücher, die griffbereit auf dem Bett lagen und näherte sich mir an.
„Porca miseria, que Papamolla, apre la boca, Mollacione, du wirst deiner Frau gleich Gesellschaft leisten. Und ich wette, es macht dich an, was, hahaha. du würdest es nie zugeben, aber es macht euch zwei reiche Touristenschweine an, stimmt’s hahaha. Und das ist erst der Anfang. Wir haben viel Zeit und viel mit euch vor. Und jetzt. Apre la boca!“
Mein brutaler Peiniger drehte meinen Arm noch etwas höher und ich stöhnte auf.
„Ascolte, Femminucchia, ein einziger Laut und...“
„Mach dir keine Sorgen, Emiglio, er wird nicht schreien, wenn er seine Frau noch einmal beglücken möchte.“
Zu meinem Entsetzen spürte ich, wie die Frau mit einem festen, aber nicht zu festen Griff meine Weichteile gepackt hatte.




Ich öffnete meinen Mund, und das Tuch wurde tief in meinen Mund gestopft.
„Molto bene. in ginocchio, Finochhio, andamo, que espera.“
Ich musste auf die Knie gehen und mir wurden ebenfalls die Handgelenke zusammengebunden. Dann wurde auch ich mit dem Silbertape geknebelt und in einem strengen Hogtie gefesselt aufs Bett neben meine Frau geschoben.
„Molto bene. Adesso tutto pronto pare il viaggio. Arriverdeci, Femminucchias, noi vediomo hahahaha.

Unsere beiden Peiniger verließen den Raum. Meine Frau und ich stöhnten auf und zerrten wie wild an unseren Fesseln und wimmerten und stöhnten in unsere Knebel.








Unser Entsetzen steigerte sich noch, als wir kurz darauf hörten, wie der Motor der Yacht startete und das Boot ablegte. Wir waren völlig fassungslos, vor circa einer halben Stunde waren wir noch ein glückliches Touristenehepaar mittleren Alters, dass sich auf eine romantische Bootstour zu den Lipparischen Inseln freute, und jetzt waren wir zwei wehrlos gebundene und geknebelte Fesselsklaven eines perversen Paares. Wer waren die beiden? Was hatten Sie mit uns vor? Wohin brachten Sie uns? Und was hatten Sie mit unserem jungen Kapitän gemacht? Wo war er? Wie ging es ihm? Konnte er vielleicht irgendetwas tun, um uns aus dieser schrecklichen Lage zu befreien. Nach einer Weile beruhigten meine Frau und ich uns. Wir lagen nebeneinander in seitlicher Position in unserem strengen Hogtie. Ich konnte mit meinen Händen die nur von dem dünnen Hemdblusenstoff bedeckten Oberschenkel meiner Frau berühren und versuchte sie, so gut es ging, sanft zu streicheln. Wir würden das gemeinsam durchstehen, wie so vieles, was wir schon miteinander erlebt hatten.

Nach einigen Minuten, nachdem ich aus meinem Schlaf aufwachte und nichts Viddi, weil ich unter dem Laderaum war und kein Licht da war, habe ich versucht, zu bewegen, aber mein Körper war immobilizato von den Saiten, „porca misseria sono legato come un Salame e sono anche imbavagliato e tra poco arriverà la coppia tedesca, devo liberarmi" , und so habe ich versucht, mich zu befreien von meinen Einschränkungen, aber anscheinend das Paar war sehr gut an dem Knoten. 
Nach einigen Versuchen hörte ich draußen die Stimmen des deutschen Paares und so versuchte ich zu schreien, um sie vor der Gefahr "HMMMMMMMMMM" zu warnen und ich begann auch, die Tür zu treten, um so viel Lärm wie möglich zu machen. Aber dann kam leider das andere Paar durch die Tür des Laderaum und erkannte, dass es nutzlos war und dass das deutsche Ehepaar gefangen genommen worden war.
"Bel tentativo, ma è stato inutile siamo riusciti a catturarli lo stesso " sagte die Frau und ich antworte "HMMMMMM" ,"Scusi, ma non cappiamo cosa stai dicendo con quella cosa in bocca ahahaha, adesso vi porteremmo in un posto segreto e poi deruberemmo i due turisti e con te vedremmo cosa farcene di te " sagte der Mann und dann verlisen sie das Laderaum und schließen die Tür hinter ihnen , nach diese Nachricht begann ich noch mehr mich zu wimmern um mich zu befreien


We had finished our errands quickly. We parked the motorhome at the gas station at the end of the village. Marcos uncle sat on a chair in the sun and nodded us friendly. We went to the RV to change for the boat trip.
My wife chose a button-through khaki shirt blouse dress with two patch breast pockets that reached right up to her knees. Then she girded herself with a wide money belt in which we kept our credit cards and passports and tied a light silk scarf around her neck, which shone in all the colours of the rainbow. I chose a few shorts and a beige short-sleeved shirt with shoulder straps and two buttoned breast pockets. Then we put some change of clothes and toiletries in a shoulder bag and were ready to go.
"Well, here we go. I'm glad, darling. "Such an island tour, that's heavenly romantic."
"Yes, and it must be much nicer with your own boat than taking the ferry from island to island. We can even go to uninhabited islands, or just take a tour up to the sea."
"This Marco seems like a nice guy."
"Yes, and he speaks decent German."
"Yes, we have everything too, darling, we have enough cash, and they also accept credit cards on the islands. Sunscreen, yes... I think so."
"So it's a two-kilometre walk from here to the port. A little exercise will do us good."
"Yes, but it gets pretty exhausting in the midday heat. I'd rather wrap a cloth around my head to protect myself from the heat. You should wear a hat, too."
Then we set off. I grabbed my wife around my waist and she nestled her soft body against mine and the way through the midday heat to the port passed by as if in flight.

When we came to the harbour, we already saw "La Paloma Bianca" from a distance. As we got closer, we saw a couple tampering on deck and it seemed as if they were getting the boat ready.
"Well, that's strange, Marco has taken in some other guests. I wouldn't like that at all. And there's not that much room on the boat."
"Now calm down, darling. Everything will be clear in a moment."
"Hmm... I don't know, that seems very strange."
"Now come on, let's go on the boat. We'll know more in a minute."

We arrived at the quay where "La Paloma Bianca" was anchored. The couple stood on deck. They wore both sunglasses, shorts, and sleeveless T-shirts. Both the woman and the man were tattooed on both arms and were very muscular and well trained. They were pointing at us, looking at us. I spoke to you in English:

"Good day. My name is Heinz-Georg Frauenknecht and this is my wife Helma Christina. Where's the captain? We rented the boat for a few days and now we wanted to set sail. And you are?
The man answered me in English, with a very strong accent:
"Emiglio Predone. And that's my wife Rubina. We old friends of Capitano's.
Actually we wanted to rent a boat, too, and the captain told us, it's already rented, we said, never mind, then later, and you finish everything down here, we'll help you, upstairs, get everything ready, we like to do, are old friends after all. And now come aboard, Capitano, down on deck, prepare a drink for welcome. Come on! Come on!
He reached out his hand to my wife and pulled her onto the boat, and he grabbed her so hard that my wife pulled her face out in pain. When I was also on the yacht she pressed herself to me and I noticed that she was trembling all over her body.
"Come on. Capitano wait below deck with a welcome cocktail. Prego Signora, Ladies First."
My wife hesitantly broke away from me and was the first to descend the three steps into the cabin, followed by the woman who was introduced to us as Rubina.
Then I came, followed by the man who called himself Predone.
"Benvenuti a Bordo, signora, signore, the capitano is waiting for you, haha!
And then we heard whimpering and moaning behind a closed animal. It was as if someone was gagged and desperately trying to make themselves felt.
And then I felt my arm being grabbed from behind and turned on my back while one hand lay firmly on my mouth. And I saw the woman before me also grabbing my wife and pressing her hand on her mouth.
"Ummmmph.Mmmmmpf. MMMMMMH."
"Calma, Signora, Signore, Ancora una volta, benvenuti a borde. We promise you you will experience vacazione exraordinaria.
While the woman named Rubina still closed my wife's mouth with one hand, she opened the door to one of the cabins with the other. I saw my wife being dragged into the cabin, she had both hands up, as a sign that she would surrende and not do any resistance.
I was also pushed into the cabin, the guy had me still firmly in the grip and his paw held my mouth firmly enclosed, so that all my cries for help were suffocated:
"MMMMMMMMPFG. UMMMMMGH.
"Avanti, Pappamolle. Look, we've prepared everything for you."
I stared at the double bed that almost completely filled the cabin. On the mattress lay a few bundles of ropes, some cloths and a roll of silver tape.
"Ha-ha-ha. We don't even need chloroform for these two femminuccias. Andiamo bavaglio lei."
The bandit grabbed one of the shawls lying on the bed while still holding my wife's mouth with one hand.
"Apri la bocca, Camparana! Mouth open, woe betide you scream."
I saw my wife open her mouth and the cloth was stuffed deep into her mouth. The bandit had pushed my arm even further up and pressed my hand even harder onto my mouth.
"VAMPLE OF MMMMM. MMMMMMMMMMH."
"E adesso lega la Donnaciccia. And you, Mollacione, watch how we tie up your old lady. I bet they even enjoy watching her get it right.
While I was still held with an iron grip and prevented from screaming by the hand pressed on my mouth, the bandit pushed my wife towards the edge of the bed:
"Avanti, in ginocchio, Camparana. Come on, bend over the bed. Put your hands behind your back."
Defenceless I had to watch my wife's hands being tied. Again and again the ropes were wound around her wrists. Then she had to get up and the bandit grabbed the silver tape and wrapped it around my wife's gagged mouth in several turns.
"UMMMPH. MMMMPFF"
"Zitti, Camparana, we're not done with you yet."
Now my wife had to stand up. The bandit grabbed another bundle of rope and wrapped it tightly around my wife's upper arms, breasts and belly in several turns, while the bandit cut the ropes so tightly that they cut deep into my wife's soft flesh".
"UMMMMMPH. MMMMMMMMPF."
"Don't be a baby, Femminucchia, you rich tourist pussies love to get tied up. You only married your wimpy husbands for their money. Look at yours. A wimp who can't defend you."
Once again I made a desperate attempt to free myself from the iron grip of my tormentor. In vain!
"Calma, Fiaccone, once we're done with the Camparana, it's your turn."
"Los Camparana, on the bed. Avanti!"
My wife had to lie on her stomach on the bed. The bandit tied my wife's ankles. Then her ankle cuffs and handcuffs were tied with a short rope so that she was tied up in a strict hogtie. The bandit gave my wife a powerful push so that she rolled into a lateral position.
Now the woman turned and turned to me. She fixed me under her sunglasses. She was probably in her late thirties with short, chestnut brown hair. She was wearing a sleeveless, poison green T-shirt and black shorts. 
"I trembled with fear in my tormentor's tight grip. My cotton shirt was soaked in sweat and in my pants I got hard, I felt a mixture of fear and uncontrollable excitement and the woman who fixed me under her dark glasses seemed to be aware of this. Then she took another of the sheets lying on the bed ready to hand and approached me.
"Porca miseria, que Papamolla, apre la boca, Mollacione, you're about to join your wife. And I bet it turns you on, what, hahaha. You'd never admit it, but it turns you two rich tourist pigs on, right hahaha. And this is just the beginning. We have a lot of time and a lot to do with you. And now. Apre la boca!"
My brutal tormentor turned my arm a little higher and I moaned.
"Ascolte, Femminucchia, a single sound and..."
"Don't worry, Emiglio, he won't scream if he wants to make his wife happy again."
To my horror I felt the woman with a firm but not too firm grip grabbing my gentials.
I opened my mouth and the cloth was stuffed deep into my mouth.
"Molto bene. in ginocchio, Finochhio, andamo, que espera."
I had to kneel down and my wrists were also tied together. Then I too was gagged with the silver tape and bound in a strict hogtie on the bed next to my wife.
"Molto bene. Adesso tutto pronto pare il viaggio. Arriverdeci, Femminucchias, noi vediomo hahahaha.

Our two tormentors left the room. My wife and I moaned and tugged wildly at our shackles and whimpered and moaned into our gag. We were even more horrified when we heard the engine of the yacht start and the boat leave. We were completely stunned, about half an hour ago we were still a happy middle-aged tourist couple looking forward to a romantic boat trip to the Lippar Islands, and now we were two defenceless bound and gagged bondage slaves of a perverse couple. Who were they? What were you gonna do to us? Where did you take us? And what had you done with our young captain? Where was he? How was he? Is there anything he could do to get us out of this terrible situation? After a while, my wife and I calmed down. We lay side by side in our strict hogtie. I could touch with my hands the thighs of my wife covered only by the thin shirt fabric and tried to stroke them gently as best I could. We would go through it together, like so many things we had already experienced together.

After a few minutes after I woke up from my sleep and nothing Viddi, because I was under the hold and there was no light, I tried to move, but my body was immobilizato from the strings, "porca misseria sono legato come un Salame e sono anche imbavagliato e tra poco arriverà la coppia tedesca, devo liberarmi" and so I tried to get rid of my limitations, but apparently the couple was very good at the knot. 
After some attempts I heard the voices of the German couple outside and so I tried to scream to warn them of the danger "HMMMMMMMMMMMM" and I also started to kick the door to make as much noise as possible. But then, unfortunately, the other couple came through the door of the hold and realized that it was useless and that the German couple had been captured.
"Bel tentativo, ma è stato inutile siamo riusciti a catturarli lo stesso" said the woman and I answer "HMMMMMMM""Scusi, ma non cappiamo cosa stai dicendo con quella cosa in bocca ahahaha, adesso vi porteremmo in un posto segreto e poi deruberemmo i due turisti e con te vedremmo cosa farcene di te " said the man and then they lose the hold and close the door behind them "after this message I began to whimper even more to free myself.


Translated with www.DeepL.com/Translator

Vacanze in bondage 01

Eine fesselnde Geschichte eines wohlhabenden brasilianisch-deutschen Ehepaares schon fortgeschrittenen Alters, das in Italien zusammen mit einem jungen Yacht-Kapitän in die Gewalt eines kriminellen Paares gerät.
A captivating tale of a wealthy Brazilian-German couple of advanced age who, together with a young yacht captain, fall into the hands of a criminal couple in Italy.

Eine Co-Produktion in Art eines Rollenspiels von www.deviantart.com/iavepo und www.deviantart.com/pogolsky


Meine Frau und ich hatten genug von dem schlechten Wetter in Deutschland und so beschlossen wir, nach Italien zu fliegen und uns dort ein Wohnmobil zu mieten. Wir bereisten zunächst die Toskana, waren dann ein paar Tage in Rom und Neapel und waren schließlich in Sizilien gelandet. Wir saßen gerade in einem Café in einem kleinen malerischen Dorf und genossen den Blick auf das Meer. Es waren nicht allzu viele Touristen im Ort.




„Ach Liebling, was für ein herrlicher Ausblick, da hinten, das müssen doch Inseln sein oder?“
„Ja ich glaube, das müssen die Lipparischen Inseln sein.“
„Hm. Es wäre doch interessant, die Inseln mal näher zu erkunden, was meinst Du, Darling?
„Ja. Warum nicht. Vielleicht können wir irgendwo ein Boot mieten?“
„Ein Boot? Aber wir haben doch gar keinen Bootsführerschein?“
„Na dann mieten wir eben ein Boot mit Kapitän. Eine Yacht, exklusiv für uns. Wir machen dem Kapitän einen guten Preis, bei dem er nicht widerstehen kann.“
„Aber wo finden wir so eine Yacht?“
„Wir fragen einfach den Kellner, vielleicht kann er uns ja jemanden empfehlen?“
Wenig später erschien der Kellner. Wir versuchten es mit unseren paar Brocken Italienisch.
„Prego Signore. Desideramo locazione barco, con Capitano. Vi connoscere alguno?“
„Si, si, Marco, porto de Cefalù , barco bellissimo. Gente de confianza. Parla tedesco“
Nach einer Weile hatten wir ungefähr verstanden, wo wir Marco finden konnten. Wir zahlten und fuhren mit unserem Wohnmobil nach Cefalù, einer kleinen Stadt an der Nordküste Siziliens, wo Marcos Boot am Hafen vor Anker liegen sollte. Wir parkten unser Wohnmobil auf einem öffentlichen Parkplatz und machten uns dann auf den Weg zum Hafen, wo einige Fischerboote und auch einige Yachten vor Anker lagen.





 Marcos  Boot sollte „La paloma bianca“ heißen. Nach einer Weile fanden wir das Boot und zu unserem Glück saß ein junger Mann von etwas über zwanzig Jahren am Deck auf einem Liegestuhl und ließ sich die Sonne ins Gesicht scheinen.






„Hallo. Sind Sie Marco? Sprechen Sie deutsch?“
„Ja, ein bißchen. Warum?“
„Man hat uns gesagt, man könne ihr Boot mieten. Mit Ihnen als Kapitän. Mein Mann und ich möchten gerne die Lipparischen Inseln erkunden. Sind Sie frei?“
„Mmh. Ja. Wann soll’s denn losgehen. Wollen Sie auch tauchen?“
„Mmmh. Das haben wir noch nie gemacht. Ich weiß nicht...?“
„Wenn Sie wollen zeige ich es Ihnen, es ist nicht schwer. Also, wann soll’s losgehen?“
„Von uns aus in ein, zwei Stunden. Wir holen nur ein paar Sachen aus dem Auto. Können wir auf dem Boot übernachten?“
„Ja natürlich. Es ist Platz genug.“
„Hervorragend. Und was soll es kosten? 150 Euro pro Nacht, mit Vollpension.“
„Hm das hört sich gut an. Wissen Sie, wo wir das Wohnmobil abstellen können?“
„Ja, mein Onkel hat eine Tankstelle am Ortsausgang. Sagen Sie ihm einen Gruß von mir. Dort können Sie das Wohnmobil abstellen. Er passt darauf auf und es kostet nichts.“
„Sehr gut. Wir stellen das Wohnmobil ab, packen ein paar Sachen zusammen und sind dann in zwei Stunden auf dem Boot. Wir freuen uns.“
„Ja, ich freue mich auch, bis gleich...“

Als das Paar ging, begann ich, die Yacht für die Tour vorzubereiten und während ich arbeitete, hörte ich zwei Stimmen, es war ein anderes Paar, das mich fragte "Scusate,possiamo prendere la barca ?", fragte das Männchen und ich antwortete: "Scusi, ma è già occupato „und nach dem anwort hören das Paar ging auf dem gleichen Boot auf,“ Scusate, vi prego di lasciare la barca„sagte ich mit einer Stimme zittrig dann der Mann, der hinter mir war von hinten und ich wurde gegründet Ich blockierte meine Arme, während die Frau ein Tuch aus Chloroform auf meinen Mund presste. Ich versuchte, mich aus dem Griff zu befreien und kurz bevor ich meine Sinne verlor, hörte ich nur die Frauenstimme sagen: "Ragazzo non era una domanda".
"Ok, adesso è KO ,Che cosa c'è ne facciamo di lui?" sagte die Frau "Prendi le corde ed il nastro adesivo, lo leghiamo e imbavagliamo " antworte der man und dann fangten sie an mich zu fesseln und mich zu knebeln nam sie ein tuch und stopfen in meinem mund rein und dann benutzen Sie das silbernen Klebeband um in rein zu lassen "Adesso lo mettiamo nella stiva "sagte die Frau und dann packeten mich und bracht mich unterm deck und schließen mich in einem Zimmer.





My wife and I had had enough of the bad weather in Germany and so we decided to fly to Italy and rent a motorhome there. We first travelled through Tuscany, then spent a few days in Rome and Naples and finally landed in Sicily. We were sitting in a café in a small picturesque village and enjoyed the view of the sea. There weren't too many tourists in town.
"Oh, darling, what a beautiful view back there, those must be islands, right?"
"Yes, I think it must be the Lippary Islands."
"Hm. It would be interesting to explore the islands, don't you think, darling?
"Yes. Why not. Maybe we can rent a boat somewhere?"
"A boat? But we don't have a boating licence, do we?"
"Well, let's rent a boat with a captain. A yacht, exclusively for us. "We'll give the captain a good price at which he can't resist."
"But where do we find such a yacht?"
"We'll just ask the waiter, maybe he can recommend someone?"
A little later the waiter appeared. We tried our few chunks of Italian.
"Prego Signore. Desideramo locazione barco, con Capitano. Vi connoscere alguno?"
"Si, si, Marco, porto de Cefalù, barco bellissimo. Gente de confianza. Parla tedesco"
After a while we understood about where we could find Marco. We paid and drove with our motorhome to Cefalù, a small town at the north coast of Sicily, where Marcos boat should be moored at the harbour. We parked our motorhome in a public parking lot and then headed to the harbour, where some fishing boats and some yachts were moored. Marcos boat should be called "La paloma bianca". After a while we found the boat and fortunately for us a young man of just over twenty years sat on the deck on a deck chair and let the sun shine into his face.
"Hello. Are you Marco? Do you speak German?"
"Yes, a little. Why?"
"We were told that their boat could be rented. With you as captain. My husband and I would like to explore the Lippary Islands. Are you free?"
"Mmh. Yes. When do you want to start? You want to dive too?"
"Mmmh. We've never done this before. I don't know..."
"If you want, I'll show you, it's not hard. So, when do we start?"
"In an hour or two, as far as we're concerned. We're just getting some things out of the car. Can we spend the night on the boat?"
"Yes, of course. There's plenty of room."
"Excellent. And what's it gonna cost? 150 euros per night, full board."
"Hm that sounds good. Do you know where we can park the RV?"
"Yes, my uncle has a gas station at the end of town. Tell him I said hi. There you can park your motorhome. He'll take care of it and it won't cost anything."
"Very good. We'll put the motor home down, pack up a few things and be on the boat in two hours. We are happy."
"Yes, it's nice to see you too..."

As the couple left, I started to prepare the yacht for the tour and as I worked, I heard two voices, it was another couple asking me "Scusate,possiamo prendere la barca?", the male asked and I replied: "Scusi, ma è già occupato "and after hearing the answer the couple went on the same boat," Scusate, vi prego di lasciare la barca "I said with one voice trembling then the man who was behind me from behind and I was founded I blocked my arms while the woman pressed a cloth of chloroform on my mouth. I tried to get out of my grip and just before I lost my senses I heard only the woman's voice saying: "Ragazzo non era una domanda".
"Ok, adesso è KO è Che cosa c'è ne facciamo di lui?" said the woman "Prendi le corde ed il nastro adesivo, lo leghiamo e imbavagliamo " answer the man and then they started to tie me up and gag me nam they put a cloth and stuff in my mouth and then use the silver tape to let in "Adesso lo mettiamo nella stiva "said the woman and then grabbed me and brought me under the deck and close me in a room.


Sonntag, 20. Mai 2018

Feliz Pentecostes! Joyeuse Pentecôte! Happy Pentecost!




Frohe Pfingsten! Joyeuse Pentecôte! Feliz Pentecostes! Happy Pentecost! Feliz pentecostés! Felice Pentecoste! Wesołych Zielone Świątki! ра́достный тро́ицын день!